Samstag, 30. Mai 2009
Rätselaufgabe: Die beiden Bilder lassen sich zwei Begriffen beschreiben, die gleich ausgesprochen werden.
Bildbeschreibung: Linkerhand sieht der geneigte Besucher eine aktuelle Aufnahme unseres Katers Gismo und rechts einen Baum, dem schon seit einer Weile ein Ast fehlt. (Wie immer gibt’s beide Bilder mit Klick drauf auch in größer.)
Na klingelt es schon?
Weiterer Tipp: Das Gismo-Bild ist wirklich aktuell, und es wird draußen langsam immer wärmer.
Und jetzt?
Okay, hier die Auflösung. Die beiden gesuchten Begriffe sind:
“Haart sich” und “harzig”
(wobei “harzig” natürlich stilecht mit einem “ch” am Ende gesprochen werden muss…)
=== SNIPP ===
Da ich mich im Alkoholika-Regal vergriffen hatte und versehentlich einen (staub)trockenen Sekt mit heim gebracht habe, der aber nicht wirklich so toll ist, habe ich kurzerhand auch zuhause ins Regal gegriffen und testhalber ein Produkt der Firma Frigeo in den Sekt reingeleert.
Okay, es hat erstmal mächtig geschäumt, aber danach unterschied sich das Ergebnis geschmacklich sehr deutlich vom Ausgangsprodukt, insgesamt nicht wirklich untrinkbar.
Ich darf also als Lösung für alle, die genauso wie ich danebengelangt haben, präsentieren:
“Sekt Ahoi!” Jetzt neu mit der Flash-Garantie….
Das Baum-Bild oben ist von den Wikimedia Commons
Mittwoch, 27. Mai 2009
…also, ich trau ja meinem Macbook schon so einiges zu; die Akkulaufzeit ist wirklich in Ordnung. Wobei mir zugegebenermaßen der Vergleich fehlt, denn das ist mein bislang erstes Notebook.
Aber gestern hab ich den Ladestecker weggemacht, und dann wurde ich doch ein bissel stutzig…
Und ich glaub fast, er hat mich angelogen, mein Tiger, weil über 11 Tage…
neeee… :-)
(er hat sich kurz drauf auch auf 5 Stunden korrigiert, was ich dann eher einsehen würde…)
Sonntag, 17. Mai 2009
Grade habe ich ein bissel im iTunes-Store gestöbert und nach Coldplay gesucht (ja, genau die, die ihr gerade aktuelles Album gegen Abgabe einer eMail-Adresse verschenken).
Dabei bin ich über das schöne Lied mit dem Hackbrett am Anfang gestolpert und habe mich gefragt, warum denn nur ein und dasselbe Lied
1.) mit unterschiedlichen Preisen angeboten wird und
2.) das teurere auch noch beliebter sein soll
Und dasselbe gleich bei zwei verschiedenen Titeln?!?
Bin ich nun ein Schelm, wenn ich denke, es geht dabei um Umsatzmaximierung?
Samstag, 16. Mai 2009
Grade im Netz gefunden:
Die Zensursula!
Sie lässt sich mit der Maus verschieben und hat zu allem einen Spruch parat. Besonders nett finde ich die Augen, wenn man mit dem Mauspfeil näher kommt…
Mein Blog ist mir aber - mit Verlaub - ein wenig zu schade für sie… :-)
Wobei ich an sich ja als elternzeitelnder Vater nicht sooo viel gegen die Frau habe, aber ihr Dingens mit dem Stoppschild war doch ein bissel arg fettnapflastig.
Donnerstag, 14. Mai 2009
Neulich bei meinem Lieblingssender SWR3:
Was liegt am Strand und kann sich nicht ordentlich ausdrücken?
Eine Nuschel.
Ist der nicht süß? :-)
Außerdem ein kleiner Netzfund für alle Freunde schöner Fotos:
Urs Wachters FlickRiver
Immer schön nach unten scrollen; es warten insgesamt 184 Aufnahmen!
(gefunden auf CuteOverload)
Sonntag, 3. Mai 2009
Schon ein paar Jahre ist der Biber wieder in Kreßberg zuhause. Unter anderem am Schönbach in Marktlustenau ist er gelegentlich zu sehen; und dort überquert er offenbar auch gerne die Straße. Leider noch kurz vor dem Ortsschild, auf Höhe der Schönmühle, und deshalb sind die Autos an der Stelle auch noch ziemlich fix unterwegs.
Sonstiger Wildwechsel ist an der Stelle auch nicht wirklich existent, sodass die Autofahrer auch nicht mit irgendwelchen Tieren rechnen.
Mindestens zwei Biber haben deshalb schon ihr Leben gelassen.
Von Amts wegen gab es deshalb seit etwa einem halben Jahr “Achtung”-Schilder, zunächst mit einem Hinweis auf “Bieber” (ja, mit “ie” mitten drin…), ziemlich kurz darauf dann schließlich in der orthographisch korrekten Fassung “Biber”.
In der Nacht zum ersten Mai 2009 haben nun findige Streichemacher die Hinweisschilder erneut mit einer nicht ganz richtigen Variante überklebt.
Das alleine wäre mir persönlich ja gar nicht aufgefallen, aber dazu wurde endlich auch noch ein ordentlicher Biberstreifen eingerichtet.
Wobei ich diese Ausführung des Schilds in der Wikipedia unter “Fußgängerüberweg” nicht gefunden habe…
Samstag, 18. April 2009
Hinter manchen OSX-Dialogen schimmert irgendwas durch. So zum Beispiel auch bei dem Dialog zur Softwareaktualisierung.
Natürlich könnte man nun hergehen, einen Screenshot machen und diesem eine Gammakorrektur verpassen oder sonstwie den Kontrast erhöhen, damit man den durchscheinenden Text besser erkennen kann.
Braucht man aber gar nicht, wenn man die Exposé-Funktion von Mac OS X (üblicherweise auf der Taste “F9”) benutzt…
Wirft man nämlich die Softwareaktualisierung an, aktiviert Exposé und wartet bis zur Fertigmeldung, dann sieht das auf dem Bildschirm wie folgt aus:
Exposé verhagelt also den Entwicklern den Plan, den rechts im Bild sichtbaren Text zu verstecken, wenn keine Aktualisierung vorhanden ist.
Donnerstag, 16. April 2009
Über 30 Jahre lang, habe ich nun geglaubt, ich wüsste, wo “hinten” ist.
Dass “hinten” eben eine relative und aufs Individuum bezogene Ortsangabe ist; keineswegs eine Absolute.
Ich dachte, “hinten” sei das Gegenteil von “vorn” und “hinten” sieht man deshalb üblicherweise nicht.
Bis gestern Abend.
Seither weiß ich, dass “hinten” sehr wohl eine absolute Ortsangabe ist.
“Hinten” findet sich nämlich im Kaufland hinten rechts im Joghurtregal, zweite Ebene von unten, etwa einen Meter links vom Käseregal.
Nur damit wir das hier mal klarstellen…
Freitag, 10. April 2009
Diese Frage ging mir gestern schon durch den Kopf:
Essen Vegetarier an Karfreitag eigentlich ausnahmsweise Fleisch?
(irgendwie will ich heute den Blogstillstand der vergangenen Wochen aufholen, weißauchnicht…)
Nicht dass ich Viren irgendwie gut fände oder so.
Aber bei diesem Kommentar zum Conficker-Wurm im Heise-Newsticker hat es mich einfach weggeworfen… :-)