Der Schönweiher nebelt Take II



Dasselbe Motiv hatten wir zwar neulich schonmal, aber hier kommt der Nebel schöner raus:
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Ich gebe zu: es gibt schon malerische Ecken hier …

Donnerstag, 27. April 2017 by Wolfram
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Schnippselsammlung



An Ostern gab es in Waldtann mal wieder ein formidables Osterfeuer:
20170416_osterfeuer_waldtann.jpg
Danke an das Ausrichter-Team!

===== SCHNIPP ======
Der Walnussbaum hat es auch dieses Jahr nicht geschafft; die rückkehrenden (eis-)kalten Nächte haben die jungen Triebe schwarz werden lassen.

===== SCHNIPP ======
Auch in Waldtann wurden nun die Straßenlampen teilweise auf LED-Technik umgerüstet.

===== SCHNIPP ======
Unser jüngstes Kind macht derweil einen auf Minion (Youtube-Link) - sobald was Gelbes in Sichtweite kommt, geht’s “NANAAAAAA!!”
;-)

Sonntag, 23. April 2017 by Wolfram
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Zeichen und Wunder



In Kreßberg geschehen noch Zeichen und Wunder!
So sollen nach dem Willen des Gemeinderats innerhalb der nächsten drei Monate alle 33 Teilorte mit schnellem Internet versorgt werden, insbesondere auch die neuralgischen Stellen in Selgenstadt und die Lechenfeldstraße in Marktlustenau. Unter „schnell“ sei dabei „mindestens 100 MBit/s“ zu verstehen, so eine anonym bleiben wollende Quelle.
Auch will die Gemeinde die Jugendarbeit ausbauen. In jedem Teilort mit mehr als 10 Kindern sollen große Abenteuerspielplätze mit (notfalls künstlichen) Bachläufen entstehen. Sozialarbeiter sollen nach dem Vorbild des Crailsheimer Jugendzentrums Projektarbeiten anbieten. So müssen die Heranwachsenden nicht mehr mühevoll Flaschen auf den bisherigen, nicht von der Gemeinde betriebenen Spielplätzen zertrümmern.
Zu schnell fahrenden Autofahrern soll künftig nach österreichischem Vorbild mit Sektionalkontrollen begegnet werden. Je ein Messportal am Ortsein- und Ausgang sind miteinander verknüpft. Aus der Zeit, die ein Fahrzeug für die bekannte Strecke braucht, kann die Geschwindigkeit berechnet werden. Diese Messmethode ist sehr viel wirksamer als die bisherigen Spot-Messungen mit klassischen Blitzgeräten.
Die Hundesteuer soll auf ein Drittel des aktuellen Betrags gesenkt werden. Es sei kein gutes Aushängeschild, wenn man im Umkreis die mit Abstand höchste Hundesteuer erhebe.
Nicht beachtete Verkehrszeichen sollen auf unterschiedliche Weise behandelt werden. Zum Einen gebe es die Durchfahrtsverbote an den Gemeindeverbindungswegen, an die sich sowieso niemand halte, zum Beispiel in Waldtann zwischen der Kirchstraße und dem Stegenhofer Weg oder der Waldweg nach Neuhaus. Diese Verbote werden aufgehoben und die Schilder demontiert. Viel stärker kontrolliert werden soll hingegen die Einhaltung der Geschwindigkeit in den 30er-Zonen. Bürgermeister Fischer sagte, es sei definitiv nicht in Ordnung, wenn die Leute wegen der 30-Schilder ihre Geschwindigkeit lediglich auf 50 reduzieren.

Achherrjeh, jetzt fällt’s mir auf: heute ist ja der erste April …

Samstag, 1. April 2017 by Wolfram
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Der Schönweiher nebelt



… morgens zumindest …
20170329_schoenweiher.jpg

Donnerstag, 30. März 2017 by Wolfram
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Vollpfosten erster Güte



In der Nacht auf Donnerstag, den 30. März 2017, hat ein höchstwahrscheinlich intellektuell benachteiligter Mitmensch eine leere Flasche günstigen Chardonnays („Grand Sud“) auf der Straße vor dem Briefkasten in Waldtann zerschellen lassen. Ich wollte ja schon anmerken, dass der Werfer eventuell ein Kandidat für den Darwin Award sein könnte, aber ich glaube ja fast, dass es ihm nichteinmal dazu reicht.
Wenn also jemand von euch am 30. März vor etwa 7:15 Uhr dort vorbei gefahren ist (denn da hatte ich die Sauerei zusammengekehrt) und sich einen Plattfuß gefahren hat (denn die Scherben waren teils ordentlich scharf), dann kann er sich ja bei diesem Vollpfosten erster Güte bedanken.

So bescheuert waren ja nichtmal wir damals, und wir haben viel Blödsinn angestellt.

by Wolfram
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Doch was Gutes!



Die Tage schrub ich über die neuen LED-Straßenlampen in Marktlustenau. Und ich war nicht sonderlich begeistert. Bin ich auch immer noch nicht, wenn ich im Auto sitze.
Aber nun ist ein wenig Zeit vergangen, und ich muss sagen, dass die Dinger (neben dem hoffentlich viel kleineren Stromverbrauch) durchaus auch wünschenswerte Eigenschaften haben. Wenn man nämlich beispielsweise Nachts von Bergbronn nach Waldtann runter fährt (die “Köhl”, wo ganzganzgaaanz früher auch das Zollhaus stand), dann sieht man sehr deutlich das (quecksilberdampfgelbe) Lichtermeer von Waldtann, aber von Marktlustenau sieht man kaum was.
Oder andersrum: wenn man in Marktlustenau hinterm Haus steht und Sterne guckt, dann merkt man kaum einen Unterschied, ob es vor oder nach 0 Uhr ist.
(Anmerkung der Redaktion: in der Gemeinde Kreßberg gehen um 0 Uhr die Straßenlampen aus)

Ich meine: ein durchaus sinnvoller Beitrag zum Kampf gegen die allgegenwärtige Lichtverschmutzung!

by Wolfram
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Bastelwetter



Heute ist Bastelwetter. Also Wetter, bei dem man das Haus am Besten gar nicht verlässt, sondern stattdessen lieber was am Wohnzimmertisch bastelt.
20170318_bastelwetter.jpg
Das seltsame Muster in den Tropfen sind Fenster von Nachbars Haus.

Samstag, 18. März 2017 by Wolfram
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Fränkische Verwirrung



Meine Arbeitskollegin kommt gebürtig aus Bayreuth und hat dementsprechend viel Fränkisch mit der Muttermilch aufgesogen. In Bayreuth spricht man beispielsweise ein leicht rrrrollendes R, ein „hartes B wie in Baula“ und ich vermute, dass es auch ein hartes „G wie in Frangen“ gibt. Sie hört freilich nicht auf zu betonen, dass es diese zivilisatorischen Errungenschaften wohl offensichtlich noch nicht nach Hohenlohe-Franken geschafft haben.
Aber in „Frangen“ gibt es keine LKW. Keine Leberkäswecken nämlich. Dort spricht man von LKL, das sind der Kollegin zufolge „Lebberkäslaabla“, wobei der hintere Wortteil vom kleinen Brot, vom „Laibchen“ herrührt.

Neulich haben wir uns beide zum Frühstück eine Scheibe Leberkäs auf ein Laugenbrötchen (auf Hohenlohisch ist das ein „Laachaweggla“) legen lassen, und dann konnte ich einfach nicht umhin, sie zu fragen, wie das ein ordentlicher „Frange“ nun benennen würde. Ob wir da nun ein „Laachalebberkäslaabla“ haben oder ein „Lebberkäslaachalaabla“ bekommen haben. (Anm. d. Red. ich denke, mit den Infos oben bekommt meine geneigte Leserschaft die hochdeutschen Varianten hin).
Mit ihrer Antwort hatte ich nicht wirklich gerechnet, denn in Bayreuth würden „Laachaweggla“ eben nicht „Laachalaabla“ heißen, sondern „Laugnlaabla“, ganz abgesehen davon, dass Laugengebäck in Franken in aller Regel Brezelform hat.

Wie man leicht sieht, haben wir es hier so nah an der Grenze zwischen Deutschland und Bayern nicht einfach mit der Völkerverständigung …

Samstag, 11. März 2017 by Wolfram
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