Wer nur?
Tja, wer lacht denn da?
Der Typ, der dem Hund die Hände leiht oder der Kameramann?
Auf jeden Fall ziemlich ansteckend, das Ganze …
Labradore II
Labradore I
(höchstwahrscheinlich verstoße ich hier akut gegen irgendjemandes Copyright, aber ich fand’s so gut, dass ich es einfach posten musste. Selber hab ich es per Whatsapp erhalten. Und wir sind ja auch quasi persönlich betroffen …)
Hier nochmal auf vielfachem Wunsch die Rassebeschreibung Labrador:
Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.
Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).
Der Labrador beachtet Fremde draußen nicht - außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet.
Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.
Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen. Labradore schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
Den Labrador gibt es inzwischen in fünf Farbschlägen: schwarz, braun, blond, foxred und silber. Doch wenn sie sich gewohnt richtig dreckig gemacht haben, ist die Farbe sowieso egal und kann eh nicht mehr auseinander gehalten werden.
Alle Labradore bekommen nie genug Futter. Wenn man vor ihnen etwas isst, neigen sie leicht dazu, zu Sabbern.
Labradore sind leicht grobmotorisch veranlagt, was man recht oft feststellt, wenn sie mit anderen Hunden spielen oder sie einfach nur am Wohnzimmertisch vorbeilaufen und anschließend alles am Boden liegt.
Labradore müßten eigentlich Schlabbradore heißen, denn ihr Hauptorgan scheint tatsächlich die Zunge zu sein. Sie schlabbern einfach alles ab, sei es die Schnauze von anderen Hunden, das Gesicht der Menschen oder eben zur Not auch sich selbst. Außerdem beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.
Ein auf einem tausende von Hektar großem Feld herumtobender Labrador wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.
Labradore wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.
Labradorwelpen finden immer einen Weg unter die Füße ihrer Leute.
Labradore haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider. Der Glaube, dass Labradore mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch.
Labradore können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.
Der Labrador folgt seinem Alphatier bedingungslos überallhin - es sei denn, irgendjemand anderes isst gerade Kuchen oder etwas anderes Leckeres und geht in die andere Richtung.
Der Labrador verfügt über “will to please”, leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Labrador über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z.B. die Tür zur Vorratskammer oder Kühlschrank geöffnet wird, wo sein Essen oder seine Leckerlis lagern oder die Keksbox geöffnet wird.
Der Labrador verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, wo sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
Ein eleganter, klitschnasser Labrador zieht es grundsätzlich vor, sich an den Beinen seines Menschen zu trocknen.
Labradore haben eine ganz, ganz andere Vorstellung von “wohlriechend” als ihre Menschen.
Labradore können durch hohes juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! - Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengejohle allerdings eher, als hätten Sie Ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt. Vorsicht also vor dem Tierschutzverein!
Labradore haben ein praktisch selbstreinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigsten Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die Selbstreinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Labradors.
Elektropneumatik
Wie schaffen es eigentlich die Hersteller dieser Baduhren mit Saugnäpfen, die Elektronik mit den Saugnäpfen zu koppeln? Das muss irgendein Wunderwerk der Elektropneumatik sein, denn es ist ja definitiv so, dass die um so besser halten, je leerer die Batterie ist.
Oder andersrum gesagt: mit frischer Batterie kriegt man die Dinger nicht an die Wand, und wenn die Energiequelle leer ist, dann halten die ja auch noch bei Erdbeben der Stärke 11 (oder wahlweise auch bei Einschlag mehrerer Kinder in der Wand
).
Hmmm …
… muss ich mir eigentlich (noch?) Gedanken machen, wenn ich zurzeit morgens nach dem Aufstehen gefühlt ungefähr zweidrittel meines Hirnvolumens an Rotz in irgendwelche Papiertücher schnäuze?!?
Ich meine, das hätte sich ja spätestens am zweiten Tag erledigt haben müssen, oder?
Und bei dieser Gelegenheit wollte ich noch anmerken, dass das Stilhäschen auf Texas-Jims “Ode an die Lebensmittelindustrie” verlinkt (sehr lesenswert!) und dass es draußen kalt ist.
Und immer schön aufpassen beim Dach frei schippen! So wie der hier!
Geographie für Anfänger
Neulich hab ich mit dem Sohnemann “Cars 2” angeschaut.
Das war gut, denn das hat mein Weltbild doch deutlich verändert! Aber der Reihe nach.
Früher dachte ich immer, dass wenn ich immer schön nach Süden laufe und irgendwann mal am Ende vom Italienischen Stiefel stehe und nach Süden schaue, ich nach halblinks schauen muss, um den Blick in Richtung Ägypten schweifen zu lassen.
Gottseidank gibt es aber Pixar, denn die haben mich erleuchtet:
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Ägypten ist überhauptgarnicht halblinks! Das ist satt rechts von Italien!
Ägypten ist nämlich genau da, wo ich immer meinte, dass da eigentlich Tunesien sein sollte! Und außerdem ist das auch noch viel näher an Italien dran, als ich dachte! Man kann von Sizilien aus quasi rüberspucken nach Ägypten!
Was ich freilich nicht rausbekommen habe, ist, was denn nun eigentlich dort ist, wo ich früher dachte, dass dort Ägypten wäre …
Gleichzeitig habe ich auch noch gelernt, dass das Oktoberfest gar nicht in München ist, nein! Es ist zwar tatsächlich in Deutschland, aber eher in Offenburg denn im Südosten von Deutschland!
Ich sag nur “The world according to America” …
Muss man davon eigentlich bellen?
… frag ich mich schon die ganze Zeit, seit das Zeugs bei uns auf der Arbeitsplatte steht …
( Link mit einem Tipp zum Wortwitz; und ja, ich weiß, dass “bark” auch “Rinde” heißen kann!)