Vollkommen zu recht



Der Nikolaus hat den Kindern das Spiel “The Mind” gebracht. Nun sind wir dazu gekommen, mal zu spielen.
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Ganz grob gesagt geht es bei dem Spiel um eine recht schlichte Sache: Karten mit Zahlen drauf müssen in aufsteigende Reihenfolge gebracht werden.
Die Idee allein reißt ja noch niemanden vom Hocker, aber “The Mind” kommt mit ein paar Besonderheiten: Grundsätzlich bilden alle Spieler zusammen ein einziges Team und sie dürfen nicht miteinander kommunizieren.
In der ersten Runde bekommt jeder eine Karte. Dann legt derjenige, der glaubt, die niedrigste Karte zu haben, seine Karte hin. Anschließend derjenige mit der zweitniedrigsten und zum Schluss die höchste Karte. Gelingt das, gilt das Level als gewonnen; im nächsten Level gibt es dann pro Nase eine Karte mehr. Wenn nicht, werden die 100 Karten nochmal neu gemischt und das Level wiederholt.
Der Gag dabei ist das “Nicht-kommunizieren”. Es legt derjenige eine Karte, der meint, er habe die nächste für den Stapel.

Prädikat: “The Mind” ist zurecht als Spiel des Jahres nominiert!

Freitag, 14. Dezember 2018 by Wolfram
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Kekse!



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… und das Beste dran: diesmal hat meine liebe Frau für mich gebacken! Ohne Hundefutter drin!

by Wolfram
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Danke



Ein herzliches Dankeschön der Nikolausinitiative Marktlustenau!
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Ihr seid super!
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Ich hoffe, mein Beitrag kommt gut bei euch an!
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Und nächstes Jahr bin ich mit Familie wieder dabei!

Freitag, 7. Dezember 2018 by Wolfram
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Kekse!



Da hab ich mich aber gefreut!
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Die sind aber gar nicht für mich.
Die sind für vierbeinige Karnivoren

Mittwoch, 5. Dezember 2018 by Wolfram
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Mein ganzes Leben lang



habe ich auf dieses Duschgel gewartet!
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Endlich!

(wobei ein Freund schon meinte, das sei ja gar nicht für Bauch und Rücken. Muss ich also mal nach einem 8-in-1 suchen)

Sonntag, 25. November 2018 by Wolfram
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Deppentreffen



Also, wenn ihr mal alle Teilnehmer des Volkshochschulkurses “Wie parke ich am Bescheuertsten” kennen lernen möchtet, dann geht mal frühabends nach Crailsheim zum Kaufland in der Schönebürgstraße.
Da treffen die sich nämlich offenbar und zeigen, was sie gelernt haben.
Da wird neben den markierten Parkbuchten geparkt, nicht nur ein-, sondern sogar zweireihig, in der Feuerwehrzufahrt. Da wird direkt “vor dem Loch” geparkt. Da stehen die Chefärzte mit ihrem Landrover auf dem Behindi-Parkplatz (ich wusste gar nicht, dass Landrover jetzt schon als Gehhilfe gelten?). Da parken Menschen auf dem Strich statt zwischen den Strichen. Da stehen die dicksten weißen SUV-Benze der goldkettchenbehangensten Vollchecker auf den für Rollstuhlfahrer ausgewiesenen Parkplätzen am Eingang (dasselbe Fahrzeug sieht man dann später aber auch in der Goldbacher Straße auf den mit Zickzack-Linien markierten “Hier nicht parken”-Zonen). Da stellen die Autofahrer beim Anblick eines Rückfahrscheinwerfers in freudiger Schockstarre hin und warten (ungeachtet all des Trubels um sie herum) minutenlang und mit laufendem Motor darauf, einen Parkplatz zu erhaschen. Da stellen sich Wohnmobilfahrer vor die LKW-Tore, wahrscheinlich denkend, dass wenn sie nicht mehr arbeiten müssen, dass dann auch die Anlieferung ruht. Da stehen Autos “einfach so” irgendwo quer rum.

Nächstes Mal mach ich Fotos.

Überhaupt, der Verkehr in Crailsheim.
Der wird immer schlimmer.
Da schaltet die eigene Ampel um auf grün und man baut beinahe noch einen Unfall, weil ein Mitverkehrsteilnehmer von rechts “kurz mal eben noch bei Dunkelgelb” drüberwitscht. Da haben die Autofahrer komplett verlernt, was ein Stop-Schild aussagt (nämlich dass man an der Stelle Stoppen muss). Da verstehen die Verkehrsteilnehmer nicht, was die weißen Pfeile auf blauem Grund aussagen (zum Beispiel “hier ist nur rechts abbiegen erlaubt”). Da wird am Steuer telefoniert, gerne auch unangeschnallt (wenn man sich in die Gartenstraße an die Feuerwehr stellt, sieht man innerhalb von Minuten mehrere solche Leute). Da wird in die Kreuzung reingefahren, egal, ob da schon Stau ist und man den Querverkehr mit seinem Wagen blockiert.
Da stellt man sich links blinkend an die Tanke und wartet Stunden auf eine Lücke im Verkehr (und verbläst dabei vermutlich die Menge an Sprit, die man eben einen Cent günstiger getankt hat), statt einfach nach rechts zu fahren und eine Runde durch den Kreisel zu drehen.
Und Blinken ist eh out; das sorgt nur dafür, dass die Birnchen verschleißen. Stattdessen fährt man Volllast bis kurz vor die Abzweigung, holt kräftig auf die andere Seite aus (damit der Nachfolgende schon denkt, er kann jetzt vorbei fahren), wirft dann den Anker und quert die eigene Fahrspur fast senkrecht.
Alternativ lässt man den Wagen schon hunderte Meter vor der Abzweigung langsam ausrollen; man ist ja eh vorne in der Schlange. Ganz wichtig ist sicherlich auch, am Ausgang des Kreisels keinesfalls zu blinken.

Versteht mich nicht falsch; ich mach sicher auch nicht alles richtig, aber so viel geballte Missachtung der Spielregeln auf einen Haufen macht mir echt Sorge. Wegen euch werden irgendwann noch Eisenbahnschienen verlegt!

Dienstag, 20. November 2018 by Wolfram
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Operation erfolgreich



Am Montag habe ich ja noch berichtet, dass ich das große Kind lesend am Tisch erwischt habe. Nuja, diese Zeiten sind vorbei, denn das am Sonntag bestellte Ersatzteil kam am Dienstag früh schon an und ich habe es erfolgreich transplantieren können.
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Mit leichtem Entsetzen habe ich während der OP feststellen müssen, dass ich die Schräubchen einiges besser sehe, wenn ich Schwiegermutters Lesebrille aufsetze.
Vielleicht sollte ich mal zum Optiker pilgern …

Beim Ersatzteilkauf unterstütze ich übrigens die Firma IFIXIT, denn die machen geniale Erklärungen, wie man das Zeugs am Besten verbaut.

Sonntag, 21. Oktober 2018 by Wolfram
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Türöffnertag



Obwohl es vielleicht eher nach dem Rattenfänger zu Hameln aussieht: Dieses Foto habe ich am vergangenen Mittwoch im Limeseum bei Ruffenhofen aufgenommen und es zeigt, wie die Kids in den Katakomben verschwinden.
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Jedes Jahr am dritten Oktober sind in ganz Deutschland (außer großflächig um Kreßberg herum) Aktionen in Firmen und Museen in Zusammenarbeit mit dem WDR und der Sendung mit der Maus. Dabei öffnen sich - exklusiv für Kinder - normalerweise verschlossene Türen und erlauben ungeahnte Einblicke. In Ruffenhofen konnte ich durch einen glücklichen Zufall vier sehr begeisterte Kids unterbringen.
Das Limeseum behandelt hauptsächlich das Ruffenhofener Römerkastell am Limes und wurde erst 2011 eröffnet. Architektonisch ist es auch sehr interessant: äußerlich kreisrund und innen geht es spiralförmig nach oben.

Wenn es euch aus welchem Grund auch immer in diese Gegend verschlägt, geht ins Limeseum, das lohnt sich!
Und nehmt Bargeld mit, weil da gibt’s keinen Kartenleser … (Insiderwitz)

Update: Ich habe ja ganz vergessen, zu erwähnen, was der Museumsleiter den Kids gezeigt hat! Liegt wohl hauptsächlich daran, dass ich ja nicht mitdurfte (schnüff), aber auch daran, dass mir die Kids längst nicht alles erzählt haben. Was sie mir erzählt haben, ist, dass es dort einige Exponate gibt, die bislang nicht öffentlich gezeigt wurden und dass schon die nächste Sonderausstellung (derzeit ist das noch “Vom Schaf zur Tunika”) vorbereitet wird.

Sonntag, 7. Oktober 2018 by Wolfram
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