Weiter geht’s!
Alles hat ein Ende, sogar der Freitagstexter.
Zuerstmal muss ich mich wohl bei euch für das Katerfoto entschuldigen. Es ist wirklich nicht einfach, ein gut zu betextendes Foto auszusuchen. Und manch eines, das dem Ausrichtenden als “ideal” erscheint, entpuppt sich hinterher als totale Niete.
Ich glaub, ich habe eine halbe Niete erwischt oder so, denn wäre das Foto besser gewesen, hätten sicherlich auch mehr Texter mitgemacht. Aber mir soll es recht sein, dann tue ich mich etwas leichter, den Sieger zu küren.
Weil’s heute etwas schneller gehen muss (die Kids wollen fortgebracht werden, und danach muss ich noch kurz die Welt retten), mach ich es kurz und werfe den Pokal direkt weiter an Shhhhh, weil ich genau wie der Wortmischer vom Latein so beeindruckt war, dass ich sogar gegoogelt habe, was das heißt …
(zu Englisch in etwa “Beware of the Cat”)
Herzlichen Glückwunsch; hier isser, der Pott:

Was jetzt aber die anderen Beiträge keinesfalls abwerten soll; ihr wart alle spitze!
Shhhhh war halt noch einen kleinen Ticken spitzer …
P.S.: Und ehrlich gesagt habe ich sogar noch auf einen anderen Brüller gewartet, wie zum Beispiel “Neeeein! Jetzt spielen sie schon im Mai ‘Last Christmas’ im Radio” oder “Wer hat da nix in meinen Napf rein?? MEEEENSCH! KOMM HER!” oder so. Aber das ist genau das, was ich schon eingangs erwähnt hatte.
Nummer Sex

Boah, beinahe hätte ich verpennt!
Wer kommt schon auf die absolut bescheuerte Idee, dass er an einem Brückentag den Freitagstexter ausrichten muss?!
An dieser Stelle auch noch einen herzlichen Dank an Herrn Lo, der mir den Pott an die Birne geknallt hat - ich bin ja noch ganz benommen, und das hat nicht nur mit dem Vatertag zu tun …
Und weil’s jetzt einfach fix gehen muss und keine große Zeit ist, lange nach einem Foto zu suchen, werfe ich euch einfach diesen Kumpel hier zum Vertexten vor (weil Kinder und Katzen gehen ja immer
):
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(Klick macht’s noch a bissle größer)
Textet drauf los!
Ihr wisst ja alle, wie es geht. Wenn nicht, schaut einfach kurz hier oder hier oder hier oder hier oder hier in meiner privaten Pokalsammlung.
Nicht mehr zu bremsen
Neulich wollte ich mein Auto an einem recht steilen Hang parken.
Dumm nur, dass sich der Handbremshebel bis zu seinem mechanischen Anschlag ziehen ließ - und die Handbremswirkung gleich Null war … Natürlich ist der Zug in genau dem Moment an dem Hang abgerissen und nicht vorher.
Beziehungsweise Gottseidank ist er beim Anziehen gerissen und nicht in angezogenem Zustand …
Auf jeden Fall musste Ersatz her, und den hab ich gestern eingebaut.
Bei Opels gibt es üblicherweise zwei Bremszüge, wovon einer vom Hebel bis zur einen Bremstrommel geht und der andere von einer Art Waage zur anderen Bremstrommel. Ich habe gleich beide geordert, denn wenn einer ab ist, dürfte der andere auch nicht mehr ganz frisch sein. Und tatsächlich:
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Der hätte auch nicht mehr lange gehalten!
Erstaunt war ich, mit wie wenig Werkzeug man die beiden Züge tauschen kann: ein Schraubendreher und eine Pumpenzange reichen eigentlich. Das kniffligste war es noch, die Nippel der Züge aus den Verbindungsstücken rauszukriegen. Und ich hab mich sehr gefreut, dass ich die Bremstrommeln nicht aufmachen musste; DAS wäre RICHTIG Arbeit gewesen, denn da sind die Hinterradlager drin …
Surfen und Staunen
Wenn ihr mal ein bissel Luft habt und nicht recht wisst, was tun, dann surft doch einfach mal zum Uli Kunz.
Und staunt.
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Allein, allein
Seit letzten September wohnt der Emil nun schon bei uns. Er ist nun gut 9 Monate alt und hat sich prächtig entwickelt.
Die Kids haben sich sehr an ihn gewöhnt, auch die Katzen kommen gut mit ihm aus.
Am Liebsten spielt er mit unserem Exkater. Mit dem rennt er durch die Wohnung und wenn (Betonung auf “wenn”) er ihn erwischt, wird eine Pfote auf den Minitiger draufgesetzt und gewartet. Manchmal meint er dann auch, dass der Exkater ein Bad vertragen könnte, und dann schlotzt er (so als teilweiser Schlabbrador kann er das ja) einfach mal großzügig drüber.
Gerne betätigt er sich auch als Reißwolf, zum Beispiel an alten Kartons oder an (vorzugsweise ausgeliehenen) Büchern.
Seit dem vergangenen Wochenende hat er sich auf das Suchen von Schokoeiern und Osternestern verlegt, wie nachfolgendes Foto zeigt.
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Übrigens habe ich nicht viele gute Fotos von dem Wau, weil sich der Autofokus bei dem schwarzen Fell ganz übel schwer tut. Manuell zu fokussieren kann ich mit meiner kleinen EOS vergessen, dazu sehe ich im Sucher einfach nicht genug.
Und heute ist der Tag, an dem der Emil zum Hammel, Ochsen, Wallach oder was auch immer wird, wie damals schon unser Exkater.
Damit bin ich in unserem Haushalt dann wieder das einzige “echte” Männchen …
Und wieder allein, allein …
Sozialer Gedanke
Wer - wie ich auch - einen Gasherd mit Elektrobackofen hat, dessen Markenname aber weder etwas mit dem Königshaus Oranien noch mit dem Oranier-Orden zu tun hat, und wer außerdem - wie ich auch - ein Gerät hat, dessen Klappe nicht so ganz zu bleibt, der kann höchstwahrscheinlich - wie ich auch - ein Lied davon singen, dass die Knöpfe, Knebel, Dreher, Bedienelemente oder wasauchimmer oberhalb der Backofenklappe bei Betrieb desselben munter verschmoren.
Und er kann - wie ich auch - weiter singen, dass Ersatz unsäglich teuer ist (unser Herd hat 6 Knöpfe, vier davon kamen “unter Freunden” auf 75€).
Und außerdem halten neue Knöpfe nicht lange, wenn ihr - wie ich auch - am Backofen eine neue Dichtung montiert habt — weil dann bleibt die Backofenklappe noch weiter auf als sonst. Und weil es weder am Gerät noch an der Klappe eine Einstellmöglichkeit gibt, muss man sich - wie ich auch - mit einem Hilfskonstrukt behelfen.
Und für alle, die dann - wie ich auch - im Internet nach der nach einiger Zeit nicht mehr sichtbaren Skaleneinteilung für den Backofen-Temperatureinsteller suchen, hab ich das hier gemalt:
Ich hab mir das mit schwarzem Edding auf meinen inzwischen Kunststoff-beigen Knopf draufgemalt, damit ich beim Backen wenigstens eine grobe Hausnummer habe, wie schnell das anbrennen wird.
Mein persönlicher Tipp:
Wenn sich die Metallbeschichtung “hohl” anfühlt, gleich runterreißen; ein kleiner Schraubendreher hilft. Die an den Knöpfen angebrachten Dekoteller und die innen drin versteckten großen Federn sind für die Funktion nicht notwendig und können auch weg; die Zündung und die Zündsicherung funktionieren trotzdem.
Dann sieht das Gerät halt etwas “unstylisch” aus (ratet mal: wie meins auch!), aber es geht wenigstens wieder. Ein netter Nebeneffekt ist, dass sich nicht mehr so viel Dreck absetzen kann, weil’s weniger Mikrobentaugliche Ritzen gibt.
Hatte ich übrigens erwähnt, dass ich von dieser Marke keinen Küchenherd mehr kaufen werde?
Lange her
Es ist schon lange her, dass ich mal ein Exkaterbild gepostet habe. Da passt es ja super, dass ich just an Ostern zufällig mal eins geschossen hab:
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Der war mit am Tisch gesessen und hat gehofft, dass er auch noch was vom Ostermenü abbekommt …
Und was gibt’s sonst noch so?
Für alle Mac-User unter euch: Die Simone hat den Gimp 2.8.4 für OSX fertig gebaut, was sich schon allein deshalb zum Runterladen lohnt, weil sie den Gimp so gehackt hat, dass Bilder mit einer Ebene nun auch mit “Datei -> Speichern” als irgendwas anderes als XCF gespeichert werden können. Adieu Export-Funktion!
Seit 33 Jahren
Schon seit 33 Jahren (nonstop seit 1980) plagt Deutschland seine Einwohner mit der unsäglichen Sommerzeit.
Jedes Jahr wieder dasselbe. Man wacht eines Sonntag morgens auf und es ist später als man dachte.
Man sollte abends eigentlich ins Bett, ist aber noch glockenhell wach.
Aber die Sommerzeit hat durchaus auch ihre guten Seiten:
Jedes Jahr kann man dank der Zeitumstellung zweimal mit den Leuten diskutieren, in welche Richtung die Uhrzeit nun verstellt wird. Man muss also nicht stumm nebeneinander stehen und nicht wissen, worüber man reden soll. (Anm. d. Red.: weil über’s Wetter reden wir nicht mehr; das haben wir satt)
Und man trainiert das Hirn durch Herauskramen der ganzen Eselsbrücken, in welche Richtung die Uhr verstellt werden muss.
Und man kann sich den ganzen Sommer lang darauf freuen, dass man “irgendwann im Herbst” mal eine Stunde länger poofen darf.
Und wenn man den Tag früher anfängt, hat man tatsächlich mehr davon.
Und nicht vergessen darf man auch den Überraschungseffekt, wenn man eine Woche nach der Umstellung irgendwo noch Geräte findet, die man vergessen hat, umzustellen.
Und überhaupt: Frohe Ostern allerseits!