Seit 33 Jahren



Schon seit 33 Jahren (nonstop seit 1980) plagt Deutschland seine Einwohner mit der unsäglichen Sommerzeit.
Jedes Jahr wieder dasselbe. Man wacht eines Sonntag morgens auf und es ist später als man dachte.
Man sollte abends eigentlich ins Bett, ist aber noch glockenhell wach.

Aber die Sommerzeit hat durchaus auch ihre guten Seiten:
Jedes Jahr kann man dank der Zeitumstellung zweimal mit den Leuten diskutieren, in welche Richtung die Uhrzeit nun verstellt wird. Man muss also nicht stumm nebeneinander stehen und nicht wissen, worüber man reden soll. (Anm. d. Red.: weil über’s Wetter reden wir nicht mehr; das haben wir satt)
Und man trainiert das Hirn durch Herauskramen der ganzen Eselsbrücken, in welche Richtung die Uhr verstellt werden muss.
Und man kann sich den ganzen Sommer lang darauf freuen, dass man “irgendwann im Herbst” mal eine Stunde länger poofen darf.
Und wenn man den Tag früher anfängt, hat man tatsächlich mehr davon.
Und nicht vergessen darf man auch den Überraschungseffekt, wenn man eine Woche nach der Umstellung irgendwo noch Geräte findet, die man vergessen hat, umzustellen.

Und überhaupt: Frohe Ostern allerseits!

Sonntag, 31. März 2013 by Wolfram
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Wer nur?



Tja, wer lacht denn da?
Der Typ, der dem Hund die Hände leiht oder der Kameramann?
Auf jeden Fall ziemlich ansteckend, das Ganze …
;-)

Samstag, 30. März 2013 by Wolfram
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Weil’s sicherer ist



Wenn es euch auch so wie mir gestern geht, dass ihr vor einem “Durchfahrt verboten”-Schild steht, aber eigentlich nur von Waldtann über Goldbach nach Crailsheim wolltet, dann interessiert euch sicherlich, warum dem so ist.

Das Landratsamt lässt uns dazu folgendes wissen:

Sperrung der K2654 zwischen Goldbach und Waldtann aufgrund von Baumfällarbeiten

Von Montag, 25.03.2013 bis Donnerstag, 28.03.2013 wird die K2654 zwischen Goldbach und Waldtann für den Verkehr voll gesperrt.
Sollten die Arbeiten in dieser Woche nicht abgeschlossen werden, wird die Straße in der folgenden Woche von Dienstag, 02.04.2013 bis Freitag 05.04.2013 nochmals gesperrt.

Also fahren wir lieber brav über Bergbronn oder Mariäkappel, bevor uns noch ein Baum auf den Kopf fällt …

(Quelle: Homepage Landkreis SHA)

Dienstag, 26. März 2013 by Wolfram
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Buntes und Trockenes



Bei diesem Sauwetter™ wollte ich euch so ein bissel Buntes nicht vorenthalten. Uuuund zwar hat das Magazin der frisch am 19. März gegründeten Kreßberger Feuerwehrabteilung Süd inzwischen einen hochroten Kopf bekommen (das Foto ist zwar schon fast drei Wochen alt, aber da momentan Innenausbau angesagt ist, hat sich außen nicht wirklich was verändert):

magazin_sued_20130308.jpg

Das sieht man heute aber wegen dem Schneetreiben leider nicht so gut. Immerhin geht’s uns noch besser, als der Frau Spätlese neulich, aber so langsam nervt’s selbst mich mit dem ständigen hin (Sonne) und her (Schnee).

Wie ein kleines Wunder kommt es einem dann vor, wenn man sich vom Hund den Hund eine Runde rumziehen lässt rumzieht und auf den so genannten Gemeindeverbindungswegen immer mal wieder sowas sieht:

trockene_stellen_auf_der_strasse.jpg

Zur Erinnerung: wir haben originales Sauwetter hier. Also müsste eigentlich alles komplett nass sein. Nichtsdestotrotz sieht man immer wieder solche trockenen Stellen. Meine persönliche Theorie ist ja, dass an dieser Stelle der Asphalt schon so ein paar Löchlein hat und dass bei solchem Wetter der noch warme Boden darunter (der hat immerhin am vergangenen Wochenende doch so ein bissel Sonne tanken können) ein wenig ausgast und so das Sauwetter wegtrocknet. Wissenschon, Anomalie des Wassers und so.
Plausibel?

Montag, 25. März 2013 by Wolfram
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Labradore II



So ein Bild hab ich von meinem Arbeitskollegen bekommen, allerdings auf Englisch. Damit ich heute nicht nochmal jemandes Rechte mit Füßen trete, hab ich es einfach mit einem selbst aufgenommenen Foto nochmal neu gemacht, und zwar auf Deutsch:

mensch-hund-labrador.jpg

Sonntag, 24. März 2013 by Wolfram
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Labradore I



(höchstwahrscheinlich verstoße ich hier akut gegen irgendjemandes Copyright, aber ich fand’s so gut, dass ich es einfach posten musste. Selber hab ich es per Whatsapp erhalten. Und wir sind ja auch quasi persönlich betroffen …)

Hier nochmal auf vielfachem Wunsch die Rassebeschreibung Labrador:
Der Labrador liegt immer und überall maximal im Weg und kann dabei deutlich mehr Raum einnehmen, als ihm größenmäßig zusteht.
Er kann bei Bedarf immense Mengen Haar verlieren (auch direkt nach dem Bürsten).
Der Labrador beachtet Fremde draußen nicht - außer man verlässt sich darauf, dass er Fremde nicht beachtet.
Er hat eine immense Begabung dafür, den Augenblick zu finden, in dem man seinen Menschen maximal blamieren kann.
Die Pfoten sind rundlich, kräftig und kompakt und können große Dreckabdrücke auf heller Kleidung und frisch geputztem Boden hinterlassen. Labradore schätzen Ansprache und unsere volle Aufmerksamkeit. Darum stupsen sie einen besonders gern mit der Nase an den Arm, wenn man in der Hand eine volle Kaffeetasse hat.
Den Labrador gibt es inzwischen in fünf Farbschlägen: schwarz, braun, blond, foxred und silber. Doch wenn sie sich gewohnt richtig dreckig gemacht haben, ist die Farbe sowieso egal und kann eh nicht mehr auseinander gehalten werden.
Alle Labradore bekommen nie genug Futter. Wenn man vor ihnen etwas isst, neigen sie leicht dazu, zu Sabbern.
Labradore sind leicht grobmotorisch veranlagt, was man recht oft feststellt, wenn sie mit anderen Hunden spielen oder sie einfach nur am Wohnzimmertisch vorbeilaufen und anschließend alles am Boden liegt.
Labradore müßten eigentlich Schlabbradore heißen, denn ihr Hauptorgan scheint tatsächlich die Zunge zu sein. Sie schlabbern einfach alles ab, sei es die Schnauze von anderen Hunden, das Gesicht der Menschen oder eben zur Not auch sich selbst. Außerdem beherrschen sie die Kunst, mit nur einem Liter Wasser im Napf die gesamte Napfumgebung zentimeterhoch unter Wasser zu setzen.
Ein auf einem tausende von Hektar großem Feld herumtobender Labrador wird mit größter Akkuratesse in den Knien seines Besitzers bremsen und versuchen, ihn so auf dem Boden der Tatsachen zu halten.
Labradore wissen aufgrund ihrer überragenden Intelligenz praktisch alles besser als ihre Menschen und können daher selbst am besten entscheiden, wann es Sinn macht zu gehorchen.
Labradorwelpen finden immer einen Weg unter die Füße ihrer Leute.
Labradore haben einen ausgeprägten Sinn für Humor. Leider. Der Glaube, dass Labradore mit zunehmendem Alter vernünftiger werden, ist falsch.
Labradore können vorsichtig spielen. Sie ziehen es aber vor, das nicht zu tun.
Der Labrador folgt seinem Alphatier bedingungslos überallhin - es sei denn, irgendjemand anderes isst gerade Kuchen oder etwas anderes Leckeres und geht in die andere Richtung.
Der Labrador verfügt über “will to please”, leidet aber unter temporärer Taubheit, wenn es um die Ausführung von in seinen Augen sinnlosen Befehlen geht. Ansonsten hört der Labrador über größte Distanzen, über mehrere Zimmer und Stockwerke hinweg, wenn z.B. die Tür zur Vorratskammer oder Kühlschrank geöffnet wird, wo sein Essen oder seine Leckerlis lagern oder die Keksbox geöffnet wird.
Der Labrador verfügt über eine perfekt arbeitende innere Uhr - an Tagen, an denen seine Menschen ausschlafen können, wird ab halb sechs permanent der Schlafplatz gewechselt, laut geseufzt, Pfoten geleckt und mit der Rute der Teppich geklopft. An Tagen, wo sein Chef mal früher raus muss, wird so lange auf dem Schlafplatz gepennt, bis sein Mensch fertig angezogen an der Tür steht.
Ein eleganter, klitschnasser Labrador zieht es grundsätzlich vor, sich an den Beinen seines Menschen zu trocknen.
Labradore haben eine ganz, ganz andere Vorstellung von “wohlriechend” als ihre Menschen.
Labradore können durch hohes juchzendes Jaulen ihrer Begeisterung Ausdruck verleihen: es gibt unter ihnen recht viele Exemplare, die in ihrer Freude über menschliche und tierische Bekannte zu Sangeskünstlern werden! - Für Uneingeweihte klingt dieses Freudengejohle allerdings eher, als hätten Sie Ihrem Hund massive Schmerzen zugefügt. Vorsicht also vor dem Tierschutzverein!
Labradore haben ein praktisch selbstreinigendes Fell. Diese Tatsache ermächtigt sie im gleichen Zuge dazu, täglich, bei jeder Witterung, in den dreckigsten und schlammigsten Tümpeln, Pfützen, Bächen und Seen zu baden. Die Selbstreinigende Funktion erweitert sich jedoch nicht auf die unmittelbare Umgebung eines Labradors.

by Wolfram
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Heute schon Makrogerätselt?



Nicht?
Dann schaut euch mal das hier an:
makroraetsel_20130323.jpg

[Read More…]

Samstag, 23. März 2013 by Wolfram
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Einschneidend



Knackwurst (a.k.a. “Rote”) darf man vor dem Anbraten einschneiden. Käseknacker nicht.

by Wolfram
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