Montag, 23. Februar, 2009

Diebstahl lohnt sich…

…zumindest in diesem Fall. Ich habe nämlich beim Onkel Sven (Sorry, liebes Publikum; ich finde grade das Foto von der Szene nicht, nachdem die Emma zu ihm gesagt hatte “du sollst mein Pferd sein!”) etwas über die Tanztheatergruppe Pilobolus gefunden.

Die machen zum Beispiel sowas wie einen Auftritt auf der 79. Oscar-Verleihung.

Der Onkel Sven hat von einem Geschäftskollegen ein 2,5 Minuten langes Video bekommen und ist dadurch auf Pilobolus aufmerksam geworden. (Das Video gibt es auch Online, nämlich hier bei VodPod).

Wenn es unter den Lesern jemand gibt, der genau kapiert, wie die das machen, der möge sich bitteschön bei mir melden.

Mit solchen Herzerwärmerchen muss man sich halt hier bei dem Schnee in Deutschland über Wasser halten.
Die Creezy vom heiligen Obstsalat hat es da grad auf Malle doch deutlich wärmer. (oder sagt der echte Kenner “in Malle”?)

Samstag, 21. Februar, 2009

Für alle, die nicht wissen, wohin sie surfen sollen…

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Mein Kollege Daniel hat mir gestern einen Link zu MyMiniCity.com geschickt.
Dabei handelt es sich um eine Webseite, auf der jeder eine eigene Subdomain mit dem Namen seines Ortes/seiner Stadt anlegen darf - und das auch noch ohne Anmeldung.
Die ziemlich Flashlastige Seite stellt dann unter dieser Subdomain ein einzelnes Haus an einer Straße im Stile von SimCity hin. Jeder, der anschließend da hin surft, sorgt dafür, dass sich die Ortschaft/Stadt weiterentwickelt.
Natürlich gehörte es für mich als Kreßberger zur Pflicht, dass ich nach Waldtann gesucht habe und dieses mangels Existenz auch neu gegründet habe.

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Zu finden ist Das MyMiniCity-Waldtann seither unter http://waldtann.myminicity.com.
Stand 21. Februar, 18:40 Uhr hat das Netz-Waldtann schon glatte zwei Einwohner (pro Tag kann man seine Ortschaft nur einmal durch einen Besuch erweitern).
Mal sehen, was noch daraus wird… :-)

Freitag, 20. Februar, 2009

Manöver

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Momentan macht irgendwer Manöver (ich weiß nicht, ob es die Amerikaner oder die Deutsche Luftwaffe ist), und Kreßberg, insbesondere die hügelige Region rings um Waldtann, gehört mit zum Manövergebiet.
So liegt man abends im Bett und muss sich von der monotonen Geräuschkulisse einlullen lassen, die die Hubschrauber produzieren.
Irgendwie scheint bei den Truppen besonders eine Stelle zwischen Waldtann und Bergbronn in der Nähe des Erdauffüllplatzes (Google Map Link) beliebt zu sein; das ist offenbar die “radarschattigste” Stelle in Kreßberg.
Dumm für uns, dass man diese Stelle von unserem Schlafzimmerfenster aus sehen (und eben auch hören) kann.

Das Bild ist von den Wikimedia Commons

Mittwoch, 18. Februar, 2009

Die Kirchturmglocke in Waldtann

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Schon komisch, was einem alles im Kopf rumgeht, wenn man nicht einschlafen kann…
Zum Beispiel habe ich neulich unsere Kirchturmglocke läuten hören und habe ihr jede Viertelstunde wieder zugehört. Dann habe ich mir überlegt: “Wie oft schlägt die eigentlich am Tag so?”
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Sonntag, 15. Februar, 2009

Eiszapfen an Omas Balkon

Diese beiden Bilder hätte ich mit meiner Fuji vermutlich so nicht hinbekommen (Klick aufs Bild öffnet ein auf ca. 30% der Originalgröße verkleinertes Bild). Von wegen “Abdrücken, wenn der Wassertropfen fliegt” oder so — :-)

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Winterausflug

…natürlich hab ich dafür meine “alte” Fuji mitgenommen; die ist einfach ein paar Ticken kompakter und somit besser mitzunehmen. Außerdem passt die EOS nicht in die kleine Tasche, und die große Tasche mit Tele, Makro und Festbrennweite nehm ich zum Schneetoben natürlich nicht mit…

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“Guck mal, wie toll ich Engele machen kann!” Und das mitten auf dem Sportplatz!

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Paula übt derweil noch ein wenig…

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Ein Flügelabruck einer startenden oder landenden Krähe im Schnee; den Kontrast habe ich zwecks besserer Sichtbarkeit etwas erhöht.

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Waldtann von Süden aus gesehen. Ich würde es jetzt _nicht_ gerade malerisch nennen…

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“Komm mit Paula, ich werf dich in den Graben!” Es sind beide wohlauf!

Falschrum

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Donnerstag, 12. Februar, 2009

Gedichte für Programmierer

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Mal wieder was für die Kategorien “Netzfund” und “Kuriosa”, denn ich bin auf die Seite http://www.99-bottles-of-beer.net gestoßen.

Die Geschichte geht in etwa so:

  • Ein Spaßvogel postet 1994 den kompletten Liedtext zu “99 bottles of beer on the wall”
  • Jemand regt sich darüber auf; das sei Bandbreitenverschwendung, und sowas könne man auch mit 6 Zeilen BASIC erledigen. Dabei macht er den Fehler, C++-Programmierer zu beleidigen
  • In der Folge der Kettenreaktion sammeln sich Sourcen in verschiedensten Programmiersprachen, um den Liedtext auszugeben

Inzwischen liegen die Sourcen für über 1200 (!) Programmiersprachen vor - selber gucken und staunen!