Muss ich mir Gedanken machen, wenn das einzige Lebenszeichen, welches meine Große morgens von sich gibt, das Wieder-über-den-Kopf-ziehen der Bettdecke ist?
Donnerstag, 12. Dezember 2013
Was der Fefe kann…
Was der Fefe kann, das kann ich auch …
Nämlich mal nachschauen, wie denn unser Lokalblatt seine Besucher tracken will.
Einen sehr schönen zugehörigen Artikel vom Leitmedium hat der Fefe in seinem Beitrag verlinkt.
Besucht man die Homepage der Südwestpresse, dann zeigt der Ghostery auch nur sehr selten weniger als 10 Tracker an:
Danke!
Sonntag, 1. Dezember 2013
Sehhilfen
Vorhin meint der Herr Junior: “Gottseidank brauch ich keine Brille!”
Wir fragen ihn: “Wieso?”
Und er dann wieder: “Hab ich bei Oma probiert; da seh ich alles nur noch verschwommen!”
;-)
Die schönste Freude
Die schönste Freude in der Vorweihnachtszeit ist doch, wenn man Weihnachtslieder singen kann, in vollem Bewusstsein an die GEMA, und dabei die Mundwinkel extrem breit machen kann!
Mein persönlicher Dank an dieser Stelle deshalb an die Musikpiraten, die dieses Jahr schon die dritte Auflage der GEMA-Freien Weihnachtslieder herausgebracht haben.
Sonntag, 24. November 2013
Windrad und Chinesenbart
Neulich schon war ich mit meiner Familie am Streuberg unterwegs. Da steht eins der größten Windkrafträder hier in der Region, und aus direkter Nähe besehen ist das wahrlich ein Gigant.
Das Wetter hat so gut mitgespielt, dass meine Fotos beinahe wie Zeichnungen aussehen. Erstmal unbearbeitet:
Spielt man bei diesem Foto noch ein wenig mit dem Histogramm, dann sieht das Foto endgültig aus wie eine Zeichnung:
Und heute Nachmittag im Wald haben wir uns die Stämme der Bäume ein wenig genauer angeschaut und tatsächlich so einige Chinesenbärte gesehen. Die sieht man meist an Buchen, und zwar an Stellen, an denen mal ein Ast war. Dabei bildet sich im Lauf der Jahre ein Rindenwulst, der tatsächlich aussieht, als ob das ein chinesischer Bart wäre.
Samstag, 23. November 2013
Teamwork
Unser Exkater und unser Wau sind ein Dreamteam. Vor allem, wenn es darum geht, etwas zum Futtern zu organisieren. Der Wau ist ja schon an sich immer hungrig, und so als Exkater hat man es ja auch nicht immer leicht.
Wenn sich die Kids mal wieder an einer ihrer Leib- und Magenspeisen erfreuen, dann kann durchaus auch mal sowas passieren, was meine liebe Frau fotografisch dokumentiert hat.
Schritt 1: Der Kater testet mal vorsichtig an und zerrt das Futter vom Teller runter
Schritt 2: der Vorkoster unterm Tisch waltet seines Amtes.
Schritt 3: “wird schon niemand merken, wenn wir noch was pro Forma übrig lassen!”
Verfahrensanweisung
Wenn man vom Flughafen Nürnberg aus wieder auf die A6 in Richtung Westen will, dann fährt man schön brav die Flughafenstraße raus.
Dann hält man sich links, weil da die A6 Richtung Heilbronn ausgeschildert ist.
Dann fährt man eine Weile durchs Städtle, immer schön die Marienbergstraße und den Bierweg (*vbg*) entlang bis zur B2, der Äußeren Bayreuther Straße.
Dort biegt man wieder links ab, weil da geht’s ja laut den Schildern zu sämtlichen Autobahnen.
Dann kommt eine Autobahneinfahrt rechterhand, da stehen so Sachen wie Berlin und München. A6 oder gar Heilbronn, steht da nicht.
Deshalb fährt man brav weiter und nimmt eben die nächste Auffahrt, die ist nach links und da geht’s nach Würzburg und Frankfurt.
Oder man nimmt die nicht, weil da ja auch nicht Heilbronn dran steht.
An dieser Stelle gibt’s also ziemlich genau zwei Möglichkeiten: entweder man ist jetzt in der falschen Richtung auf der A3 unterwegs oder man fährt immer noch auf einer Bundesstraße durch den großen Wald.
Bei der Autobahn muss man nur knapp 10km fahren bis zur nächsten Ausfahrt, damit man den Fehler korrigieren kann.
Interessanter ist es aber auf der Bundesstraße: Wenn man endlich eine Wendemöglichkeit auf der B2 gefunden hat, fährt man wieder zurück und nimmt dann doch die Autobahnauffahrt, von der man sich zunächst sicher war, dass es die nicht war. Die mit München und so. Wenn mich nicht alles täuscht, ist aus dieser Richtung kommend die A6 sogar angeschrieben.
TL;DR:
Wenn man ohne Navi vom Flughafen Nürnberg kommen auf die B2 fährt und auf die A6 Richtung Heilbronn will, dann nimmt man am Besten gleich die erste Autobahnauffahrt rechterhand. Auch wenn man gar nicht nach München oder Berlin will.
Montag, 18. November 2013
Schlechte Ideen
Nur so für euch, weil ich euch treuen Lesern das nicht vorenthalten will: es gibt so ein paar Dinge, das sind gaaaaanz schlechte Ideen. Also so grundsätzlich und überhaupt und sowieso gesehen.
Zum Beispiel ist es total uncool, wenn man mit dem Auge einen Ast touchiert. Also egal, ob den jemand in die eigene Umlaufbahn reinhält oder ob man da wissent- und/oder willentlich dagegen rennt. Weil wenn dann was von dem Ast im Auge hängen bleibt, dann tut das zum Einen sakrisch weh und zum Anderen müssen die Eltern dann mit einem zum Augenarzt. Und dort sollte man dann schon ein echter Kerl sein und das Auge zumindest kurz aufmachen, damit die Augenärztin den Span raustupfen kann. Wenn man das nicht macht, dann müssen Mama und Papa eben so eine blöde Augencreme reintun und am nächsten Tag nochmal mit einem zur Augenärztin, und das ist dann eben mehrfach blöd.
Auch ist es eine schlechte Idee, wenn man seinen kalten Bauch an Omas Holzofen wärmen will und diesen zu jenem Zweck dagegen drückt. Da kann es je nach Vorglühtemperatur ziemlich leicht passieren, dass man sich eine Verbrennung holt. Eine ordentliche Verbrennung. Die kann dann durchaus auch mal 15×10cm groß sein. Und Mama oder Papa müssen dann auch Sonntags extra zu der Notdienstapotheke fahren, um einen 10kg-Eimer Wund- und Brandsalbe (zahlbar sofort und ohne Abzüge und mit 2,50€ Notdienstzuschlag) zu holen.
Eine weitere schlechte Idee ist es, sich im Kindergarten ein Stück Korken in die Nase zu schieben. Das will dann nämlich unter Umständen nicht mehr raus. Das kann dann ganz unangenehm weh tun. Und gegen die Tränendrüsen drücken. Und wenn man sich standfest weigert, sich kräftig zu schnäuzen, dann drohen Mama und Papa schonmal mit HNO-Arzt und Krankenhaus. Da ist es dann egal, wenn man vier Stunden später das Ding doch noch raushustet — der Papa bloggts trotzdem.
Und, wie waren eure letzten Tage so?!
Donnerstag, 14. November 2013
Spacig
…sieht es aus, das Stadion von Székesfehérvár. Vor allem bei Nacht und Nebel.
Dort spielt der Videoton FC, und das Dingens nennt sich Sóstói-Stadion.
Sonntag, 10. November 2013
Größenverhältnisse (2)
Da hab ich gleich noch eine kleine Aufgabe zum Verschätzen für euch. Uuund zwar steht in Waldtann vor dem Rathaus dieser Fahrradständer:
Ganz offensichtlich ist der aus einem einzigen Stück Rohr gebogen.
Den genauen Durchmesser der Windungen habe ich jetzt nicht, aber das müsste irgendwo zwischen 40 und 50cm sein, wie man auch grob an den Pflastersteinen im Vergleich sieht.
Die Preisfrage lautet: Wie lang war das Rohr wohl vor dem Biegen?
Wenn die Spirale einen angenommenen Durchmesser von 50cm hat, dann sind das die 12 sichtbaren Windungen mal 0,5 Meter mal Pi plus die Länge der zwei Endstücke, die im Boden verankert sind — also gut zwanzig (20!) Meter.
Hätte man nicht meinen sollen, oder?








