Nach Jahren hat meine liebe Frau wieder ein waschechtes Erdbeertier entdeckt!
Dieses Mal ist es (wegen den Stielaugen) so eine Art Erdbeerschnecke oder sowas:
...nur... warum eigentlich?
Nach Jahren hat meine liebe Frau wieder ein waschechtes Erdbeertier entdeckt!
Dieses Mal ist es (wegen den Stielaugen) so eine Art Erdbeerschnecke oder sowas:
In Kreßberg hat es die Tage ein paar neue Verkehrsschilder geregnet. Zum Beispiel hat man jetzt in Riegelbach Vorfahrt, wenn man nach Weidelbach fährt - an der Kreuzung Richtung Tempelhof war das schon immer so, aber an der Kreuzung, wo es nach Bergbronn geht, galt bisher rechts vor links.
Was mir auch sehr neu vorkommt, ist dieses Schild hier:
Was will uns das wohl sagen?
Hier gibt es eine Sackgasse, soviel ist klar. Aber was soll da drüber die Kiste mit dem Fußgänger und dem einsamen Fahrrad? Und der schmale Strich?
Kann man hier sein Fahrrad in einem Innenhof abstellen und anschließend Spazierengehen?
Nein, die Lösung ist anders, denn das echte Leben sieht so aus:
Mit dem Auto kommt man hier nicht weiter, aber mit dem Rad und zu Fuß.
Aber eigentlich gehört ganz oben dran auch nochmal ein schmaler Strich, denn natürlich gibt es für Nicht-Motoristen auch einen Ausgang vom “Innenhof” …
;-)
Wenn man meint, man könne dem Kind den Eintritt in die Anglergemeinschaft Kreßberg erlauben, weil es ja “eh nix fangen wird”, dann kann man sich bisweilen übelst irren.
Und das Kind bringt einen Nahezu-1m-Karpfen mit heim.
Blöd nur, dass bei uns niemand so der Fischesser ist.
Ich persönlich bin Fisch-geschmacklich versaut, denn der erste Fisch, denn ich bewusst und ohne Panade gegessen habe, war ein frisch gefangener Barrakuda, der von fachkundiger Hand über offener Glut gegrillt wurde. Da kommt halt nix mehr wirklich dran ran. Dem Rest der Familie tun tote Tiere eher leid.
Im Fall von dem Graskarpfen durften sich die Wautzis über einen ordentlichen Anteil freuen und die Oma hat zusammen mit dem Kind einen Teil vom Fisch sehr schmackhaft zubereitet. Und in der Gefriertruhe ist auch noch ein großer Brocken.
Na, Freud’sch verlesen?!
:-)
Nein, hier gibt es keine Haut, hier gibt es Lichtpunkte zu sehen …
Ich hab vorhin meine 7D, die als Ersatz für meine gute alte 1000D herhalten muss, erstmalig in den Nachthimmel gerichtet.
Und ich muss sagen, was ich da sehe, gefällt mir durchaus.
Hier zum Beispiel blicken wir südwärts zum Hirschberg; die Schleierwolken bekommen ihr Licht von Dinkelsbühl ab.
Und das hier, meine Damen und Herren, ist der Große Wagen.
Mit schön sichtbarem Reiter-Stern auf dem Knick in der Deichsel.
Es hat durchaus Vorteile, in Kreßberg zu leben; da, wo um Mitternacht die Straßenlaternen ausgemacht werden!
Oder wie man auch sagen könnte: Was so ein Inzidenzwert macht, wenn 33 Kreßberger krank sind.
War aber nur am 10. Mai so, und ist auch schon wieder deutlich am Sinken.
Auf verschlungenen Wegen hat es sich bei uns quasi eingebürgert, dass es an Ostern Käsespatzen gibt. Die Spatzen sind natürlich Selbstgemachte. Aus Dinkeldunst und Kreßberger Eiern.
Mangels Käserei in Kreßberg bin ich auf eine Käsemischung aus Bergkäse, Mittelalter-Gouda, Emmentaler und irgendeinem Hofkäse ausgewichen. Käsespatzen “Quattro Formaggi” sozusagen
😀
Genauso hat es sich bei uns irgendwie eingebürgert, dass nach dem Mittagessen der Staub vom Monopoly runtergekehrt wird.
Traditionell gewinnt hier das älteste Kind; das hat sich dieses Jahr aber mit vollem Bauch zum Chillen verzogen. So hat halt das zweitälteste Kind gnadenlos abgeräumt …
Ist immer irgendwie ein leicht beschämendes Gefühl, wenn die Kids mit dem Bauen von Häusern und Hotels anfangen. Zuerst lacht man noch drüber und zahlt die Miete quasi aus der Portokasse, dann steht man plötzlich mit nur noch wenig Kohle da und dann muss man die Niederlage eingestehen.
Wie sage ich dabei gerne: Es gibt Tage, da verliert man, und es gibt Tage, da gewinnen die anderen …
😀
Auf jeden Fall hat es der Osterhase heuer wieder sehr sehr gut mit uns gemeint!