Irgendwann vergangene Woche hat sich das hier in meinen RSS-Reader geschmuggelt und dümpelt seither ganz oben rum:
Die Tagesschau traut also schonmal vorsorglich für kommenden Februar den Sparzusagen der Griechen nicht. Wissen die was, was wir nicht wissen?! Auf jeden Fall bauen die Griechen in der Zwischenzeit erstmal eine Formel-1-Strecke. Die wissen halt, was das Volk wirklich braucht.
Neulich noch hat der SWR anlässlich einer Doku über das Crailsheimer Volksfest die beiden Bäume neben dem Bergbronner Wasserturm gefilmt. Zwar für Waldtanner ungewohnt von der Südseite aus, aber immerhin …
Ein paar Tage später habe ich noch dieses Foto im Nebel gemacht:
Wie man sieht, sieht man wenig, aber man erkennt, dass da zwei große Bäume sind.
Nun wurde der eine der beiden Bäume gefällt, und das Ergebnis gefällt mir nicht (Sorry wegen dem Foto, das ist zwar komplett unscharf, aber Ihr versteht hoffentlich, was ich meine):
Tja, so ist nunmal der Lauf der Dinge; Altes muss irgendwann weichen, Neues kommt nach.
Edit: Das waren mal drei Bäume. Von Waldtann aus gesehen stehen rechts nun noch zwei, und der eine Baum links musste dran glauben.
Wohlgemerkt, auf den Hund, und nicht auf die Hund.
Emil heißt er, hat 10 Wochen runter, kaum Kilometer und außer der Mama keine Vorbesitzer. Auf der Autobahn waren wir noch nicht mit ihm, deshalb kann ich auch noch nichts über die Höchstgeschwindigkeit sagen. Für den Herrn Junior langt’s aber allemal …
Ein junger Mann spaziert über den Marktplatz eines kleinen Dorfes und beschließt, sich eine Ruhepause zu gönnen. Er setzt sich auf eine Bank und kommt mit einem älteren Herrn, der bereits dort saß, ins Gespräch. Als sie sich über die Situation im Lande, über die Regierung und überhaupt Politiker unterhalten, raunzt der Alte:
“Wissen Sie, Politiker sind wie Schildkröten auf einem Holzpfosten.”
Der Junge sieht ihn verwirrt an: “Diesen Vergleich verstehe ich nicht. Was meinen Sie damit?”
Da holt der Ältere weiter aus und erklärt: “Wenn Sie über die Felder wandern und dort auf einmal eine Schildkröte sehen, die auf einem Pfosten balanciert; was fällt Ihnen da ein?” – Und als er den verständnislosen Ausdruck auf dem Gesicht des Jüngeren sieht, fährt er fort:
“Erstens: Sie verstehen nicht, wie sie dort hingekommen ist.
Zweitens: Sie können kaum glauben, dass sie dort sitzt.
Drittens: Sie wissen, dass sie dort nicht alleine hinauf gelangt ist.
Viertens: Sie sind absolut sicher, dass sie dort nichts verloren hat.
Fünftens: Sie erkennen, dass die Schildkröte nichts Vernünftiges zustande bringen wird, solange sie da oben sitzt. Das einzig Vernünftige wird also sein, ihr beim Herunterkommen zu helfen.”
Nebenbei bemerkt: momentan ist in Crailsheim Volksfest, und dieses Jahr war die Frau Inge Gräßle da. Mal sehen, was aus der noch wird und ob sich die Theorie vom letzten Jahr irgendwie bestätigt.
Ich glaube, hier hatte der Biber seine Zähne im Spiel, denn ich kann mich gut daran erinnern, dass ich früher (als Kind™) unter dieser Brücke im Brückenweg (sic!) immer durchgelaufen bin.