Die kommt aus dem Merchandising-Funduns des überaus genialen Sascha Grammel.
Legendär ist sein Frederic Freiherr von Furchensumpf. Kennt ihr nicht? Dann ab zu Youtube und das hier angeschaut und vor allem das hier.
Nebenbei bemerkt kotzt mich Youtube gerade kolossal an.
Weil nämlich: Wegen der ständigen Sicherheitslücken hab ich den Flashplayer deinstalliert. Das spart mir nun Elend viel Batterie und Nerven; wenn alle Stricke reißen, nehm ich halt den Chrome, weil da ist der Flashplayer eingebaut.
Bisher bin ich mit diesem System auch ganz gut gefahren, da die allermeisten Filme inzwischen auch als HTML5-Video vorliegen (und immer weniger Webseiten auf die Äppel-Ei-Devides scheißen).
Aber neuerdings spielt mir Youtube sehr viele Videos nur noch sehr kurz (ca. 1 Sekunde) an, um mir dann zu vermelden, ich müsse mir erstmal den neuesten Flashplayer installieren.
Wozu, fragt ihr?
Ganz einfach: Weil die Werbung vorneweg (die ich aber eh nicht sehen will) nur in Flash geht … Was ein Dreck …
… warum gibt’s im Playmobil Funpark kein Lego Darwoars?!
Mein Kind, weil Playmobil und Lego Konkurrenten sind!
Und weil der Herr Brandstätter so ein paar anständige Gedanken hatte, unter anderem die, dass Spielzeug an sich zeitlos sein und nicht auch noch durch extra zu kaufende Lizenzen teurer werden sollte. Siehe dieses Interview mit ihm in der FAZ.
Und bitte schrei in diesem Playmobil-Laden nicht mehr “Lego”!! hochroterkopf
Samstag waren wir bei und mit Freunden Grillen. Ich hab natürlich auch ein paar Fotos gemacht. Und eins derjenigen, das mir am besten gefällt, ist dieses hier:
Das hat mir sogar so gut gefallen, dass ich es mir in der Arbeit als Hintergrundbild eingerichtet habe.
Das Einzige, was daran vielleicht ein KLITZEKLEINESBISSCHEN ungeschickt ist, ist dass ich nun halt sabbernd vor dem Rechner sitze …
Heute mal ein Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”.
Und zwar hat einer meiner Arbeitskollegen eine sehr nette Kaffeetasse mit einem süßen kleinen weißen Schaf drauf:
Freilich bleibt das Schaf nur so lange süß, bis man die Rückseite der Tasse sieht:
Dieses Gefäß kann man also wunderbar (Aufgepasst, das geht bei dieser Tasse ausschließlich in der linken Hand!) durch die Firma tragen, den entgegenkommenden Menschlein mit Hilfe des Schafs einen netten Eindruck suggerieren, während man selbst die Rückseite ständig vor Augen hat und damit die Grinse im Gesicht antreibt, die wiederum den netten Eindruck sogar noch unterstützt …
… kann man ja mal über das Wetter philosophieren …
Vergangenes Jahr gab’s auf der Arbeit neue Telefone, so moderne Dinger mit PoE und VOIP und Internet drauf. Und mit einer Wetter-App auf dem Touchscreen.
Weil Wetter ist ja die Killer-App schlechthin auf jeglichen Geräten. Man schaut ja heutzutage nicht mehr aus dem Fenster, um herauszufinden, ob es grade regnet oder nicht. Sondern nur noch aufs Smartphone.
Um die Kollegen etwas zu schocken, habe ich probiert, herauszufinden, die Daten welches Kältepoles der von den Geräten angezapfte Wetterdienst anzeigen kann. Dabei hab ich das Städtchen Werchojansk in Kontinentalsibirien entdeckt. Und tatsächlich: Wenn bei uns draußen die Sonne schien und es vergleichsweise warm war, musste am Telefon nur “Verkhoyansk” (die englische Schreibweise) eingestellt sein, um deutlich zweistellige Minustemperaturen anzuzeigen - die Verwirrung war mitunter wirklich nett.
Auch auf dem Mac-Dashboard machte sich ein zweites Wetterwidget immer gut, denn dann konnte man immer mal nachschauen, wie gut wir es eigentlich (trotz Scheißwetter) haben, weil es in Werchojansk einfach nochmal 30 oder 40 Grad kälter war.
Ich verwende absichtlich Perfekt.
Weil Stand heute hat Werchojansk Waldtann überholt, seht selbst:
Jetzt muss ich mir was anderes einfallen lassen für die Kollegen …
Liebe Leserinnen und Leser,
ich präsentiere: einen Ausschnitt aus meiner heutigen Fotoausbeute.
Das hier zeigt, dass es bei uns auch so ein paar Hubbel gibt:
Und übrigens: wenn man in Bergbronn beim Wasserturm abbiegt und dann gen Westen schaut, so dass man ihn so sieht:
Dann kann man sich auch rumdrehen und nach Osten schauen und sieht bei gutem Wetter den Hesselberg (links) und die ehemalige Klärschlammverwertungsanlage in Waldeck (auch bekannt als Investorenschreck, rechts).