Heute, auf Tagesschau.de:
Ich hab mich beinahe weggeworfen …
;-)
...nur... warum eigentlich?
Werte Besucher, es darf gerätselt werden!
Was ist denn das hier, was da irgendwie borstig aussieht?
(Wie gewohnt wird’s mit Klick noch einen Ticken größer)
Die Lösung gibt’s wie immer nach Klick auf “[Weiterlesen…]
In Waldtann, an der Ecke Kirchstraße/Brunnenhäusle, da stand für lange lange Zeit ein eigentlich recht schönes ehemaliges Bauernhaus. Richtig mit Hof neben dran und Scheunen drumrum. Dort wohnte eine Frau namens Emma, die keinen ganz so guten Draht zur Jugend hatte. Zumindest hat sie sich öfters mal über den Bauwagen aufgeregt, der ein paar Meter weiter steht. Oder am ersten Mai auch mal die Fahrräder von den Halbstarken so lange versteckt, bis diese Nachts um halb drei den damaligen Pfarrer rausgeklingelt hatten. Mehr weiß ich eigentlich nicht über sie.
Irgendwann zog die Frau aus (vermutlich ins Pflegeheim) und es gerüchtete, die Gemeinde habe das Haus gekauft und lasse es abreißen.
Im März 2013 stand dann auch schon ein Container im Gärtchen, und irgendwer hatte die Dachrinnen schon runtergerissen:
Eine ganze Weile veränderte sich nicht viel, aber jetzt im Juli, da ging es richtig los. Am 10 Juli wollte ich eigentlich auch schon ein Pano machen, aber unser Hund wollte ums Verrecken nicht näher an den Bagger ran. Deshalb dieses Bild vom Brühlweg aus, auf dem der Bagger grad den Giebel runtermampft:
Zwei Tage drauf: nur noch Schutt und ein bissel Mauer:
Und heute früh: wech is!
(Wie immer werden meine Fotos bei Klick ein wenig größer)
Obwohl das offizielle Update von HTC immer noch aussteht, konnten wir gestern bereits ausprobieren, wie sich Jelly Bean auf einem HTC One X anfühlt.
Sehr beeindruckt waren wir von den knalligen Farben und der doch ziemlich genauen Anpassung an das One X, obwohl nicht mehr viel vom Stock Android erkennbar ist.
Das waren aber schon die positiven Aspekte, denn Jelly Bean (zumindest der Build, den wir getestet haben) macht das Gerät so schwerfällig, dass es quasi nicht mehr bedienbar ist. Der Touchscreen reagiert nur noch äußerst selten und man muss sehr stark drücken. Die Lautstärketasten sind nicht mehr funktionsfähig, und das Betriebssystem gibt keinerlei Rückmeldung mehr. Anrufer kommen noch durch, aber wir konnten während des Kurztests trotz gutem Empfang weder Anrufe nach draußen tätigen noch SMS senden oder gar das Internet benutzen.
Hier muss vor dem offiziellen Release noch deutlich nachgebessert werden.
(Bild des HTC One X mit freundlicher Genehmigung des Kollegen)
Schon letztes Jahr sind mir bei uns im Freibad so graue Dinger aufgefallen, die an der Überdachung vom Kiosk rumhängen. Diese hier (mit gelben Vierecken umrandet):
Natürlich hab ich den Bademeister gefragt, was das für Dinger sind, und ich habe erklärt bekommen, dass es sich dabei um Wespennestattrappen handelt. Das sind tatsächlich schlicht graue Textilbeutel mit Stopfmaterial drin.
Der Trick dabei ist der, dass Wespen die Dinger nicht als Fälschung erkennen, sondern meinen, da wohnt schon jemand. Und deshalb fangen die dort in der Nähe nicht an, Nester zu bauen.
Bislang scheint das super zu klappen!
Übrigens werde ich hier in Zukunft keine Screenshots mehr von Webseiten veröffentlichen, aus Gründen, die ich zu anderer Gelegenheit mal noch breit treten werde. Screenshots sind nämlich bööööööse!
Heute, in meinem Spamordner:
Ist das schön, wenn man Spam jetzt schon in Comic Sans bekommt!
Und sogar, ohne die URLs zu verfälschen; die Links gehen tatsächlich nach Indien!!
;-)
Und heute wieder ein neuer Beitrag aus der beliebten Reihe “Kollegentassen”. Heute präsentiere ich diese hier:
Das ist natürlich Dialekt; ich würde es als Ostälblerisch bezeichnen wollen, und auf Hochdeutsch würde das in Etwa heißen “Sitzen und trinken ist besser als stehen und arbeiten”.
Man beachte den Komparativ, der genau wie auch bei uns im Hohenlohisch-Fränkischen gebildet wird.
Unsere Kindikids sind in der wärmeren Jahreshälfte jeden Freitag im Wald.
Vergangenen Samstag hat nun der Kindergarten die Familien eingeladen, sich mal anzuschauen, wo sich die Kinder da immer rumtreiben.
Und auf diesem Ausflug hab ich das hier gefunden (wie immer wird das Foto mit einem Klick noch a bissi größer):
Da das Zeugs etwa 1,5m hoch an einer relativ abgelegenen Stelle an einem Strauch hing, gehe ich davon aus, dass hier kein Kind hingespotzt hat sondern dass es sich um ein Gelege einer Schaumzikadenart handelt.
Fragt mich aber bitte nicht, welche der 29 Arten diesen Schaum nun produziert hat — den Blättern nach würde ich auf was Weidenähnliches tippen wollen.
Herzlich Willkommen, die Damen und Herren,
und wieder ist es Zeit für ein neuerliches Strempfersches Makrorätsel!
Wer kennt das hier:
Kleiner Tipp: es handelt sich um eine Sammelnussfrucht, die hier im Blog im Mai 2011 schonmal einen Auftritt hatte …
Die Lösung?
Die gibts wie immer nach dem Klick auf “[Weiterlesen…]