Neulich ich so:
Glasmissbrauch!1!!einself!1!!
...nur... warum eigentlich?
Früher™, als bekanntlich alles noch besser war, gab es Kunststoffdinge von Tupperware®, die sich zum Einen durch ihren Preis und zum Anderen durch ihr durchdachtes Design von der Masse abhoben. Das mit dem Preis ist auch heute noch so, aber für so etwas wie die aktuellen Mess-/Rührbecher (rechts im Bild) wäre früher sicherlich der verantwortliche Mitarbeiter fristlos an die frische Luft gesetzt worden.
Ein Design, das in der Spülmaschine immer mit Wasser volläuft, egal wie man die Schüssel reinstellt. Soooo bescheuert! Ich rege mich jedesmal auf, wenn ich die Spülmaschine ausräume!
Sorry Tupperware®, mit praktischem (im Sinne von praktisch tauglichem) Design hat das nichts mehr zu tun. Das können heute andere deutlich besser. Im Foto links sieht man zum Beispiel einen bunten Trinkbecher von Guzzini®, bei dem in der Spülmaschine kein Wasser stehen bleibt.
P.S.: Der Titel ist ein partielles Transkript dieses Glanzstücks hier, Minute 2:06
Das morgendliche Duschen ist eine echt coole Sache wenn jemand (ich habe ja den Junior in Verdacht) irgendwann am Vortag den Heizungsnotschalter betätigt hat und der Pufferspeicher deshalb nur noch 22°C hat.
Für einen ordentlichen Vollmond war das gestern Abend dann doch deutlich angefressen. Die Birken haben den Blick an die richtige Stelle des östlichen Himmels versperrt, sodass ich die partielle Mondfinsternis erst beim Abklingen erwischt habe, aber hey, was will man mehr hier in Kreßberg, an der Grenze zwischen Deutschland und Bayern?
Als Objektiv habe ich mein gutes altes 80-200 f/5.6 verwendet, mich an meine empirisch ermittelten Vollmondknippsregeln angelehnt (mit offenerer Blende weil wegen dem Schatten) und gefühlte fuffzig Mal draufgehalten. Eins von den Bildern ist dann das hier gewesen.
Grade beim Kehren und Saugen trifft mich die Eingebung: Gibt es eigentlich sowas wie Klarlack für haarende Hunde?
Gestern habe ich gelernt, dass man im Landkreis Schwäbisch Hall über eine Stunde lang in eine Himmelsrichtung fahren kann, ohne dabei den Landkreis zu verlassen.
Zum Beispiel von Kreßberg nach Oberrot. Oder von Spielbach nach Mainhardt. Oder von Ettenhausen nach Sulzbach-Laufen.
Wohlgemerkt: in einer Stunde ist man mit einem schnellen Auto und bei freier Autobahn auch schon von Kreßberg nach Kempten ins Allgäu gefahren.
Das wohl Wunderbarste in Istrien ist das sagenhaft klare Meerwasser. Schnorcheltime! Dafür musste sogar mein Schnurrbart dran glauben! Und den hatte ich immerhin schon seit Menschengedenken äh seit bei mir der Bartwuchs eingesetzt hat.
Ich habe viele viele viele Fische gesehen:
Und auch ganz andere Fische:
Dann dachte ich, ich hätte eine Jakobsmuschel gefunden, aber tatsächlich müsste das eine Edle Steckmuschel sein.
Das Bild bei der Wikipedia sieht nicht wirklich so aus, aber wenn man eine Bildersuche nach “Edle Steckmuschel” anwirft, dann kommen durchaus solche Bilder wie meins. Steckmuscheln mögen anscheinend nur dort leben, wo das Wasser extrem sauber ist.
Und mit einem Kitsch-as-Kitsch-Can-Kanoba-Bay-Sonnenuntergangsbild beschließe ich dann mal unsere Pfingstferien; es sind ja schließlich bald schon Sommerferien!
Licht ist was tolles!
In aller Regel verwendet man Glas, um Licht zu fokussieren. Das funktioniert, weil Lichtstrahlen beim Übergang zwischen Medien unterschiedlicher optischer Dichte gebrochen werden. Aber auch Flüssigkeiten haben eine andere optische Dichte als Luft, und wenn man Glas und Flüssigkeit kombiniert, kann man mitunter Erstaunliches beobachten.
Wenn ihr mal in Istrien seid und kommt in die Gegend von Pula, dann lohnt sich ein Ausflug auf die Landstraße 21/75 zwischen Vodnjan und Bale, nämlich genau hierhin. Dort habe ich mir (leider nur) eine Pulle Olivenöl von Darko Ferlin gekauft. Inzwischen ist das Fläschlein aufgebraucht und hat uns wohl gemundet. Tatsächlich kommen einige der besten Olivenöle der Welt aus Istrien; in Pula gibt es konsequenterweise extra ein Museum.
Ein paar Meter vor dem Stand von Darko Ferlin (wenn man von Pula her kommt), nordwestlich vom Kreisverkehr, gibt es den Kazun-Park, der auch recht interessant aussieht.