Und dann noch dieser Name! Fürstenfass!
:-)
...nur... warum eigentlich?
Eine Idee für alle, denen Querflöte spielen alleine zu einfach ist: Mit Beatboxen kombinieren! :-)
Normalerweise kann ich von unserem Küchenfenster aus die Ortschaft Tempelhof sehen. So wie auch auf diesem Foto.
Heute früh hat man aber trotz eigentlich blauem Himmel für einige Zeit nichts von Tempelhof gesehen.
Liegt es daran, dass heute Wintersonnwende (der Schwede nennt das bekanntermaßen auch Julfest) ist?
Oder weil heute, am 21. Dezember, der astronomische Winteranfang ist?
Wahrscheinlich hat nur der auffrischende Wind mit dem Pulverschnee gespielt, toll sah es in jedem Fall aus.
Warten wir mal ab, was die zwölf Nächte ab dem 24. Dezember noch bringen…
das sind nämlich die Rauhnächte…
Ja, kalt war es jetzt ein paar Nächte lang, und leider wird das wohl nicht über Weihnachten so bleiben. Aber danach besteht ja nochmal Hoffnung auf ein bisschen ordentlichen Winter.
Das nebenstehende Foto zeigt das Schloss von unserer Haustür am 20. Dezember morgens um 9 oder so.
Von Innen.
Das illustriert dann doch sehr schön, was Architekten und Energieberater meinen, wenn sie bei den in den 70ern modernen Alutüren von Kältebrücken sprechen…
Der blanke Metallteil rechts neben dem Schloss ist der Türrahmen, der nur deshalb nicht mit Eisblumen überzogen ist, weil die Tür auch nicht ganz dicht ist. Und wo immer ein bissel Luft vorbei zieht, hat Eis keinen Bock, sich dauerhaft niederzulassen.
Die komplette Haustür sah so aus, als hätte jemand über Nacht Milchglas eingebaut. Okay, so ganz durchsichtig ist das Ding auch im “Normalbetrieb” nicht.
Nach diesem Foto muss ich aber sagen, das wäre aber eine nette Option für die Zukunft.
Schon Ende Oktober habe ich mich beschwert, dass es mir zu kalt wird. Heute früh nun zeigt mir der unbestechliche (nicht amtliche und genauso wenig repräsentative) Dachthermometer satte
-19.0 Grad an.
Ohne Katze drauf, vermutlich.
Und selbst der Thermometer an der Scheune vor dem Haus sagt, es sei -12 Grad kalt.
Vielleicht sollten wir alle anfangen, die Temperaturen in Kelvin umzurechnen. Denn der Unterschied zwischen +20° und -20° liest sich einfach größer als der zwischen 293K und 253K…
Will wohl Winter werden in Waldtann, wobei der Wettermensch weiß, warum Weihnachten wahrscheinlich wenig weiß wird.
:-)
Today: Featuring Stupid Bird
:-)
Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!
Kaum jemand, den ich frage, weiß, wer Christian Bruhn ist.
Aber ich kenne auch schlicht niemanden, der keines seiner Werke kennt.
Das erste Aha-Erlebnis erfährt man, wenn man seine Homepage ansurft: die Titelmelodie von Captain Future stammt aus seiner Feder!
(Kleine Abschweifung am Rande: die URL http://www.captain-future.de führt zu Google — Zufall oder Absicht?!?)
Ganz ganz viele andere Titelmelodien von Serien, die ich aus meiner Jugend kenne, gehen auch auf seine Kappe (bei “Film+TV” gibt es von vielen Songs auch Hörproben), unter anderem:
Den Vogel komplett rausgehauen hat es mir dann, als ich gelesen habe, dass auch so Sachen wie Drafi Deutschers “Marmor, Stein und Eisen bricht” und Mireille Mathieus “Akropolis Adieu” von Christian Bruhn komponiert wurde…
Ich wette, jedem anderen geht es genauso beim Stöbern auf christianbruhn.de.
Gut 30 Jahre lang habe ich mit dem Wort “Ellipse” nur gestauchte Kreise bezeichnet, und ich wusste nicht, dass die Typographie auch etwas mit diesem Namen kennt. Obwohl ich sie ausnehmend gerne benutze.
Der Typograph meint mit “Ellipse” nämlich ein Auslassungszeichen in Form von drei aneinander hängenden Punkten…
Ich wusste auch nicht, dass man bei der Verwendung von Ellipsen so manches falsch machen kann und finde es deshalb super, dass Creezy mir beigebracht hat, was man beim Einbau von Ellipsen beachten sollte.
Sie hat dazu nämlich schon vor längerem einen klasse Blogeintrag verfasst und seit ich den gelesen habe, verwende ich das Dingens noch viel lieber… (sic!)
Für alle Mac-User lautet also das Credo:
einfach statt dreier normaler Punkte die Alt-Taste und den Punkt drücken!
Denn ich freue mich wie ein Schnitzel über den heutigen SWR3-80er-Tag!
Erst seit heute weiß ich dank meiner Kollegen Simon und Daniel, dass es den René Marik überhaupt gibt. Zugegeben: durch nur einmal anschauen wird man noch kein Fan. Aber so ab zwei, dreimal fängt man an, sich in die Hose zu machen…
Die Lösung für die Überschrift indes wird jeder halbwegs märchenbewanderte Mensch mit Leichtigkeit schon beim ersten Anschauen herausfinden!
:-)