Morbus Perthes also.



Am Mittwoch früh haben wir nun also die Diagnose vom Spezialisten am Olgäle erhalten: Unsere Emma hat einen Morbus Perthes.

Mädels sind dabei viermal seltener getroffen als Jungs, auch liegt Emma altersmäßig eigentlich unterhalb der “normalen” Grenze. Gut und schlecht gleichzeitig ist, dass sie keine großartigen Schmerzen hat. Gut ist, dass wir nichts gegen die Schmerzen unternehmen müssen. Schlecht ist, dass sich Emma entsprechend wenig schont, und eine junge Dame in diesem Alter verbal ruhig zu stellen, ist reine Illusion.

Mal sehen, wie sich das nun weiterentwickelt. Für den Anfang müssen wir nun zweimal die Woche zur Krankengymnastik, dann in vier Monaten zur Kontrolle wieder nach Stuttgart.
Es reicht also auf jeden Fall, dafür hier im Blog eine eigene Kategorie anzulegen.

Viele Infos zu der Krankheit und zu ihrem Verlauf haben wir der Webseite der Deutschen Morbus Perthes Initiative, kurz DMPI, entnehmen können.
Wir bleiben dran und berichten an dieser Stelle weiter, in der Hoffnung, Informationen und Hilfe für gleichfalls Betroffene bieten zu können.

Freitag, 19. Juni 2009 by Wolfram
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