Sonntag, 24. April 2016
Nächstes Kind, nächster Geburtstag, nächste Backaktion.
Das Rezept, auf welches ich schon im Januar hingewiesen habe, funktioniert grundsätzlich auch in Muffinform.
Auch die Muffins sind dann natürlich ultragesund und weitestgehend kalorienfrei.
;-)
Wie man schon am Rezept sieht, müssen leider auch ein paar Esslöffel Mehl rein, sodass man das Ergebnis nicht als “Glutenfrei” verkaufen darf. Wohl also dem, der entsprechende Freunde hat - für den bleiben dann mehr Muffins zum Eigengebrauch …
Unsere Erkenntnisse:
- Eigentlich kann man gleich das doppelte Rezept machen!
- Der Teig beliebt noch ein klein wenig aufzugehen. Wenn man die Muffinförmchen so hoch füllt und so eng stapelt wie wir auf dem Foto oben, dann kommen auch ein paar Muffins dabei raus, die eben nicht kreisrund sind.
- Bei Minimuffins sollte die Backzeit wegen des kleineren Volumens um etwa ein Drittel auf 20 Minuten reduziert werden
- Die Stäbchenprobe sollte ergeben, dass die Backstücke nicht komplett durchgebacken sind
- Nachdem man die Teilchen aus dem Backofen heraus genommen hat, sacken sie wieder ein gutes Stück zusammen (an die Bäcker unter meinen Lesern: kann man da was machen?!)
- Mit dem Zeugs obendrauf (mit der Ganache) muss man sparsam sein (oder gleich mehr davon machen), denn die ist mir bei den letzen Muffins ausgegangen
- Minimuffins sind besonders perfide, denn “einer geht noch” …
Frohes Nachmachen!
Donnerstag, 21. April 2016
Die Restentleerbarkeit von Behältern lässt sich übrigens formidabel vermittels eines Labrador-Goldie-Mischlings prüfen.
Dann liegt er wenigstens nicht maximal ungeschickt im Weg rum …
Donnerstag, 14. April 2016
Da werf ich mich gestern Abend ins Bett und les in meinem aktuellen Buch weiter …
Und da stirbt mir doch glatt mein Protagonist weg!!! Ich zitiere: “Robert Langdon war nicht mehr.”
Was mach ich denn jetzt?
Ich bin doch erst auf Seite 602!!!
Dienstag, 12. April 2016
Ich stelle hiermit folgende These auf:
Die Mama-Fütterungs-Experimentalphase zur Ermittlung von Lebensmitteln, die beim Baby kein Bauchweh verursachen, dauert genau so lange, wie Babys Bauch braucht, sich an alle möglichen Mama-Lebensmittel zu gewöhnen.
Montag, 11. April 2016
Das Plüschkarnickel im Hintergrund muss mächtig schnell gewesen sein, sonst hätte ich es ja scharf knippsen können, oder?
Mitnichten, Offenblende, mal wieder. Und Gegenstandsweite (aka Pfoten-Linsenabstand) weit weit unterhalb der hyperfokalen Distanz.
Montag, 4. April 2016
Heute früh ist mir was ins Auge gesprungen, und dann musste ich einfach ein Foto machen, um euch fragen zu können, ob ihr vielleicht eine Idee habt, was ich damit meinen könnte …
Und?
;-)
Tipp: Die Lösung ist nichts Urdeutsches!
Sonntag, 3. April 2016
Ich habe mitbekommen, dass es hier Besucher gibt, denen Fotos von Babypfoten gefallen. Ich hab da grad mal was vorbereitet:
Offenblende, FTW!!!
Donnerstag, 31. März 2016
Nein, die gleichnamigen Globuli gibt’s hier nicht, und ich hab auch keinen Schimmer, für was die gut sein sollen. Aber ich habe eine Übersetzung von “Canis Excrementum” für euch. Denn das bedeutet schlicht “Hundekacke”.
Womit wir schon beim Thema wären, denn unser Wau (so habe ich vorhin feststellen müssen) ist über Ostern temporär zum Goldesel mutiert. Er hat sich nämlich mindestens einen der guten golden folierten Schokohasen aus einem unbewachten Kinder-Osternest gefangen und den Aggregatszustand auf “unsichtbar” verändert.
Deshalb kackt der Wau gerade golden.
Heute Nacht hat es in und um Waldtann herum teils heftig geregnet. Selbst am späten Vormittag standen noch Pfützen auf den Wiesen. Und am Wegesrand habe ich diese Regenwurmkreuzung entdeckt:
Der Regenwurm heißt übrigens nicht Regenwurm, weil er den Regen mag, sondern weil er bei (längerem) Regen aus seinen überfluteten Gängen flüchtet.
Diese Kreuzung haben wohl drei Regenwürmer nacheinander passiert und ihre Spuren hinterlassen.
Dienstag, 29. März 2016
Hatte ich eigentlich schonmal erwähnt, dass man von südlich des Feuerwehrhauses Süd in Waldtann aus den Hesselberg sehen kann, wenn man gen Osten schaut?
Das ist der Hubbel mit der Antenne in der Bildmitte hier. Der Windows-XP-artige Hügel im Vordergrund wird von den Eingeborenen Lixenbühl oder Leichsenbühl genannt; zur Rechten sehen wir die Pappelallee sowie die Outskirts vom Tempelhof.