Ich wünsche allen einen schönen Murmeltiertag!
… und immer schön aufpassen, was heute in Punxsutawney passiert!
...nur... warum eigentlich?
Ich wünsche allen einen schönen Murmeltiertag!
… und immer schön aufpassen, was heute in Punxsutawney passiert!
Schaut man im Spanisch-Lexikon nach, so bedeutet sowohl “zumo” (gesprochen “sumo”) als auch “jugo” (gesprochen “chugo”) dasselbe: Saft.
Den Googlefight gewinnt der “zumo” schonmal sehr eindeutig, denn in Spanien trinkt man in den allermeisten Fällen einen “zumo”, wohingegen das was aus einem Brocken Fleisch rauskommt, “jugo” genannt wird.
In Mittelamerika aber gucken einen die Kellner meist etwas fragend an, wenn man einen “zumo” zum Trinken bestellt, denn dort trinkt man überwiegend “jugos”.
In den Foren vom LEO gibt es zum Thema so einige Diskussionen, zum Beispiel diese hier …
Des Rätsels Lösung ist (zumindest für Mittelamerika), dass ein “jugo” qualitativ hochwertiger ist, weil frisch aus dem Obst gepresst. Der “zumo” ist dort das, was man in Deutschland in Tüten kriegt; aus irgendeinem Konzentrat und mit Wasser oder wasauchimmer verdünnt und deshalb durchaus unbeliebt.
Einerseits haben die bei SWR3 so brilliante Comedians wie den Sascha Zeus und den Michael Wirbitzki, die gern auch mal einen Schwank vom “Glühwein 21” erzählen — “… da trinkst du einen Becher voll und dann kommst du unter die Erde” …
:-)
Aber manche Nachrichten-Überschriften wiederum sind meines Erachtens wirklich mehr als bedenklich.
Zum Beispiel ist “Bakterien leben von tödlichem Gift” ungefähr genauso sinnreich wie ein “Unfall mit zwei Toten” und somit auf jeden Fall was für den Hohlspiegel.
Was tun die nur mit unseren GEZ-Geldern?
Heute beginnt die 16. Weltklimakonferenz - in Cancún in Mexiko.
Schon vorab vermelden alle möglichen Medien, dass sich die Teilnehmer wohl kaum auf einen Konsens einigen können werden.
Na supi, da fliegen die also alle ohne Erfolgsaussichten mal los, hauen durchs Fliegen mehr CO2 raus als mit jedem anderen Verkehrsmittel und wissen vorher schon, dass nix dabei rauskommen wird.
Da darf man doch von Schizophrenie reden, oder? Wobei, der Fefe würde vermutlich von kognitiver Dissonanz sprechen …
Es gab mal eine Zeit, da waren Fernseher, die acht (!) Programmtasten hatten, eigentlich schon oversized. Das Fernsehprogramm fing frühestensfalls Mittags um 12 an, und der fernseherische Zapfenstreich in Form eines Testbildes (kennt die heutige Jugend sowas überhaupt noch??!) kam spätestens um Mitternacht.
Es war auch zu der Zeit, dass die Leute ihre Schwarzweiß-Fernseher ausmusterten, um sich einen Farbfernseher zu kaufen - alles noch mit Röhre, selbstverständlich. (deshalb war mein erster eigener “Monitor” für den C64 auch Schwarzweiß und vom Sperrmüll…)
Zu dieser Zeit, zu der noch niemand auch nur von “100 Hertz” zu sprechen wagte, da gab es im ersten Programm eine Sendung namens “Spaß am Dienstag”…
Und in der Sendung gab es das Wuslon namens Zini, das am Ende immer so wunderbar “Tschüüüüüüüüüüüüüüüüüß” intonierte und den damaligen Gipfel der Computeranimation darstellte.
Natürlich gibts inzwischen das Wuslon online, leider nur in Flash (also nix für iGedöns) und ohne Ton, aber immerhin.
Hach, schee woars!
:-)
Wenn man jetzt in einem Anflug jugendlichen Leichtsinns Bier und Wein zusammenkippt, was kommt dann dabei raus?
Ist das ein Radler?
Ist das ein Schorle?
Und schmeckt das überhaupt?!?
… dass sich die aktuelle Radiowerbung für den Einser-BMW in SWR3 verdammt nach Stenkelfeld anhört?
Speziell an der Stelle, wo der Sprecher die verfügbaren Ausstattungspakete aufzählt, muss ich immer an die 747 der Singapore Airlines denken, die in der Einfahrt der Bäckerei Brörmeyer gelandet ist…
… an alle Airlines dieser Welt:
Meines Wissens gibt es seit über 10 Jahren keine Raucher-Flüge mehr.
Deshalb rufe ich euch dazu auf: Lasst doch bei der Bestellung von neuen Fliegern
weg.
Das spart sicherlich schon bei der Anschaffung ein paar Tausend Euro, im Betrieb auf Dauer einiges an Strom und im Service den Aufwand, die Birnchen testen (und gegebenenfalls tauschen) zu müssen.
der 10. 10. ‘10 also.
Wenn man sich dieses Datum so als Informatiker beziehungsweise zumindest informatisch angehauchter anschaut, könnte man fast meinen, das ist eine Binärzahl.
Mal sehen… und schön brav von rechts her aufsummieren:
0 mal die 1 1 mal die 2 0 mal die 4 1 mal die 8 0 mal die 16 1 mal die 32.
Also 32 + 8 + 2.
Das gibt genau 42.
Moment…
42…
da war doch was?!? Genau!
An dieser Stelle noch einen herzlichen Glückwunsch an alle, die sich heute in die Ehe stürzen, und dazu ein kräftiges Ätschbätsch, denn wir sind euch 5 Jahre, 5 Monate und 5 Tage voraus!
:-)
Wie sagte noch die Oma gestern Abend:
“Beton ist ein Material, das nicht eher fest wird als bis der erste Kinderfuß draufgetreten ist.”
Das mit den Kinderfüßen konnten wir zwar noch verhindern, aber eine der Katzen hat sich offenbar über Nacht ausgetobt…
:-)