Mittwoch, 22. Juli 2020
Ich hatte ja schon die Hoffnung aufgegeben, den Neowise selbst am Himmel zu entdecken. Teils bedingt durch die Wolken am Himmel und teils auch durch meinen derzeitigen Lebenswandel (früh ins Bett, früh aufstehen).
Ein Elternabend hat gestern Abend jedoch dazu geführt, dass ich erst spät heim gekommen bin - für meine Verhältnisse seeeehr spät. Und siehe da, am Nordwesthimmel, unterhalb vom Großen Wagen war ganz schwach etwas zu sehen. Ich kam also fast nicht drumherum, meine gute alte EOS 1000D und das Stativ rauszuziehen. Und tatsächlich, kaum belichtet man etwas länger:
Oben in der Mitte sieht man den Kasten des Großen Wagens, unten, fast an den Bäumen den Kometen samt seinem Schweif.
Hier nochmal von “näher dran”:
Ich freu mich, denn in 8124 Jahren habe ich leider keine Zeit für solche Späße
;-)
Sonntag, 5. Juli 2020
Gestern Abend stand der Vollmond wunderschön am Abendhimmel über dem Mount Hirschberg. Klarer Fall für den Möchte-Gern-Fotografen: Kamera raus, draufhalten.
Leider ist keins der Fotos so geworden wie ich mir das gedacht hatte: mit den wunderschönen Wolkenschleiern und dem Mond mit sichtbaren Kratern zwischendrin.
Das wäre definitiv ein Fall für eine längere Brennweite und HDR gewesen.
Nächstes Mal spaxe ich das 200er drauf und packe das Stativ aus!
Freitag, 3. Juli 2020
… schonmal den Kreßberg am Morgen??
Hash-Handyfoto Hash-OnePlus_One
Samstag, 27. Juni 2020
… hatten wir hier im Blog auch schon lange nicht mehr! Wenn überhaupt …
Wir schauen auf diesem Handyfoto von der Rotmühle aus nach Marktlustenau.
Samstag, 20. Juni 2020
… ein Foto von einem Kreßberger Morgen!
(zugegeben, das hier ist von gestern)
Montag, 15. Juni 2020
Ein Sonnenuntergangsbild.
Zugegeben, das hier ist schon vier Tage alt; heute gibt es eher keinen blauen Himmel.
Sonntag, 3. Mai 2020
Während in Kreßberg der Raps vor sich hin blüht und gelb im Auge brennt
sieht es im Einzelhandel gaaaanz anders aus, zumindest, was das Angebot an Hefe angeht. Da blüht nix.
Schlicht JEDER, mit dem ich darüber spreche, fragt sich, warum die Menschen so viel Hefe kaufen. Schließlich könnten doch heutzutage nur noch die wenigsten backen …
Montag, 20. April 2020
Nein, das sind keine Löwenzahnfelder. Der Raps blüht in Kreßberg.
Samstag, 21. März 2020
Vielleicht ist ja die aktuelle Pandemie eine Chance, die Bonpflicht beim Bäcker wieder abzuschaffen. Das Gebäck kommt ja per Greifer oder mit einem Hygiene-Handschuh in die Tüte, und auch auf dem Geld haftet nicht ganz so viel an Keimen, wie man denken möchte.
Aber der unselige Bon, der kommt quasi per Handschlag auf die Theke.
Das Wirtschaftssterben in Deutschland war (bis zur Schließung der Restaurants) für die Ausbreitung von CoVid19 sowohl gut als auch schlecht.
Ganz sicher gibt es dadurch weniger abendliche Stammtische und Kegelzusammenkünfte (was für die Ausbreitung des SARS-Cov-2 schlecht ist), aber die verbliebenen Gaststätten haben nun einen größeren Einzugsbereich (was die Verbreitung unterstützt).