Toll finde ich vor allem auch die Seite, wo sich der Macher Matthew Inman ein KLITZEKLEINESBISSCHEN über Leute aufregt, die zum Beispiel eine eMail an ihr komplettes Adressbuch senden, selbstredend ohne zu ahnen, was BCC überhaupt bedeutet, oder Leute, die einem von der Arbeit einen einzigen Satz schicken, die Mail aber ein gutes Megabyte hat, weil 5 Seiten Disclaimer mit dranhängen, und und und: http://theoatmeal.com/comics/email
Wenn man jetzt in einem Anflug jugendlichen Leichtsinns Bier und Wein zusammenkippt, was kommt dann dabei raus?
Ist das ein Radler?
Ist das ein Schorle?
… bei der viralen Marketingcampagne …
Also, das Video hier ist von der Band Hadouken, und eigentlich sollte es anscheinend Werbung für die Band sein. Meiner Meinung war das aber ziemlich für den Popo, weil wenn man sich das Video anguckt, ist einem die Musik relativ wurscht. Sag ich jetzt mal.
Ach ja, das Dingens ist mit “PEOPLE ARE AWESOME” betitelt.
Angefangen hat das in Waldtann ja damit, dass der Koarl’s Friedel ihr altes Haus und dem Kiafer seine Scheune abgerissen wurde. (ich verwende hier absichtlich die Hausnamen). Das Loch in der Mitte von Waldtann sieht nun so aus:
Na gut, das Haus war alt, die Scheune kaum noch benutzt.
(alle Fotos, auch die folgenden, gibt’s wie immer bei Klick auch noch ein bissel größer)
Von Klinglers Scheune in der Gunggasse hab ich leider kein Foto, aber die ist nicht mehr.
Wenn man beim Einräumen einer Spülmaschine nicht aufpasst und irgendwelche Plastikteile beim Spülen runterfallen können, kommt es vor, dass diese Plastikteile an den Heizstab geraten und damit verbacken.
Wie kriegt man sowas wieder weg?
Auf die Schnelle erstmal gar nicht. Was bei manchen Maschinen offenbar funktioniert, nämlich ein Leer-Spülgang mit der höchstmöglichen Temperatur, hat bei uns nicht geholfen.
Auch geht es in den Internetforen zum Thema fast zu wie bei S21, wenn es um die Frage geht, ob man nun mit einem Messer oder Stahlwolle an den Heizstab dran darf oder nicht.
Ein hingegen (im wahrsten Wortsinne) heißer Tipp, der bei mir funktioniert hat, ist, das angeschmurgelte Plastik mit einem Föhn (besser noch: Heißluftföhn) warm zu machen und mit einem Holzspachtel das Zeugs runterzukratzen.
Leider ist das eine ziemlich unangenehme Arbeit (mit dem Kopf, einem Föhn und einer Taschenlampe im Innern einer stinkenden Maschine) und man kommt damit auch nicht in alle Ecken, sodass uns der Geruch von Abenteuer und Freiheit - ähm, sorry - von zu heiß gewordenem Kunststoff noch eine Weile begleiten wird — aber irgendwann ist das auch wieder gut, wenn die letzten Reste weggekokelt sind.