Samstag, 6. November 2010

Surftipp: Haferbrei


(denn “oatmeal” heißt auf Deutsch Haferbrei).

http://theoatmeal.com ist eine echt nette Seite zum Draufrumstöbern.

Toll finde ich vor allem auch die Seite, wo sich der Macher Matthew Inman ein KLITZEKLEINESBISSCHEN über Leute aufregt, die zum Beispiel eine eMail an ihr komplettes Adressbuch senden, selbstredend ohne zu ahnen, was BCC überhaupt bedeutet, oder Leute, die einem von der Arbeit einen einzigen Satz schicken, die Mail aber ein gutes Megabyte hat, weil 5 Seiten Disclaimer mit dranhängen, und und und:
http://theoatmeal.com/comics/email

:-)

(Gefunden beim Michael)

Freitag, 5. November 2010

Hexen, Pizzabäcker und Saurier

csection_smartphone-users.jpg

:-)

(Das Original ist von C-Section Comics, gefunden über Techcrunch und 9to5mac.com)

Donnerstag, 4. November 2010

Netzfund der besonderen Art

Grad auf aptgetupdate.de gefunden:
Sony probiert, auf http://www.youtube.com/braviainmotionde Werbung für einen Fernseher zu machen…
Aber vergeblich, denn Youtube sagt:

Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. 
Es ist in deinem Land nicht verfügbar.

:-)

Dienstag, 2. November 2010

Tatsächlich!

Der Spiegel schreibt, dass Google nun mit Streetview in Deutschland anfängt, und zwar in Oberstaufen.
Und tatsächlich:

streetview_oberstaufen.png

Supi!

Sonntag, 31. Oktober 2010

Frage an Alkoholiker

Wenn man jetzt in einem Anflug jugendlichen Leichtsinns Bier und Wein zusammenkippt, was kommt dann dabei raus?
Ist das ein Radler?
Ist das ein Schorle?

Und schmeckt das überhaupt?!?

Freitag, 29. Oktober 2010

Mach ‘mer halt mit…

… bei der viralen Marketingcampagne …
Also, das Video hier ist von der Band Hadouken, und eigentlich sollte es anscheinend Werbung für die Band sein. Meiner Meinung war das aber ziemlich für den Popo, weil wenn man sich das Video anguckt, ist einem die Musik relativ wurscht. Sag ich jetzt mal.

Ach ja, das Dingens ist mit “PEOPLE ARE AWESOME” betitelt.

Abbruchstimmung

Angefangen hat das in Waldtann ja damit, dass der Koarl’s Friedel ihr altes Haus und dem Kiafer seine Scheune abgerissen wurde. (ich verwende hier absichtlich die Hausnamen). Das Loch in der Mitte von Waldtann sieht nun so aus:

friedl_haus_weg.jpg

Na gut, das Haus war alt, die Scheune kaum noch benutzt.
(alle Fotos, auch die folgenden, gibt’s wie immer bei Klick auch noch ein bissel größer)

Von Klinglers Scheune in der Gunggasse hab ich leider kein Foto, aber die ist nicht mehr.

Danach kam Holls Haus dran.
Vorher:

holls_haus.jpg

[Weiterlesen…]

Sackramich

Schau ich doch grad in meinem RSS-Reader nach dem heutigen National Geographics Photo Of The Day.

WAAAAHNSINN!

Und in groß sieht das nochmal besser aus!

Und man kann es sich auf der Webseite sogar in 1600×1200 runterladen und als Wallpaper verwenden!

Ich zumindest wusste noch nicht, dass Vulkanausbrüche auch zu Blitzen führen können; das ganze schimpft sich dann anscheinend “Dirty Thunderstorm”.

Link zum großen Bild: http://photography.nationalgeographic.com/photography/photo-of-the-day/eyjafjallajokull-volcano-lightning-iceland

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Für Stinker

Wenn man beim Einräumen einer Spülmaschine nicht aufpasst und irgendwelche Plastikteile beim Spülen runterfallen können, kommt es vor, dass diese Plastikteile an den Heizstab geraten und damit verbacken.

Wie kriegt man sowas wieder weg?

Auf die Schnelle erstmal gar nicht. Was bei manchen Maschinen offenbar funktioniert, nämlich ein Leer-Spülgang mit der höchstmöglichen Temperatur, hat bei uns nicht geholfen.

Auch geht es in den Internetforen zum Thema fast zu wie bei S21, wenn es um die Frage geht, ob man nun mit einem Messer oder Stahlwolle an den Heizstab dran darf oder nicht.

Ein hingegen (im wahrsten Wortsinne) heißer Tipp, der bei mir funktioniert hat, ist, das angeschmurgelte Plastik mit einem Föhn (besser noch: Heißluftföhn) warm zu machen und mit einem Holzspachtel das Zeugs runterzukratzen.

Leider ist das eine ziemlich unangenehme Arbeit (mit dem Kopf, einem Föhn und einer Taschenlampe im Innern einer stinkenden Maschine) und man kommt damit auch nicht in alle Ecken, sodass uns der Geruch von Abenteuer und Freiheit - ähm, sorry - von zu heiß gewordenem Kunststoff noch eine Weile begleiten wird — aber irgendwann ist das auch wieder gut, wenn die letzten Reste weggekokelt sind.

Dienstag, 26. Oktober 2010

Patty Cake?!

Was bitte ist “Patty Cake”?

Das hier, performt von zwei Katzen:

(Und hier der Youtube-Link)

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