Der Junior hat die Woche mal den Großeltern erklärt, dass seine Gummistiefel gefüttert sind - aber trotzdem keinen Mund haben …
;-)
...nur... warum eigentlich?
Der Junior hat die Woche mal den Großeltern erklärt, dass seine Gummistiefel gefüttert sind - aber trotzdem keinen Mund haben …
;-)
Ihr kennt ja auch alle die Weinflaschen mit dem “Verhüterli” oben drauf, das man je nach Hersteller mal besser und mal schlechter wegkriegt. Manche haben eine Aufziehhilfe, andere muss man ringsrum mit dem Messerchen vom Sommelierbesteck aufritzen, bevor man das Häubchen abbekommt.
Der (mehr oder weniger durstige) Könner ignoriert die Anwesenheit des Dingens komplett und setzt den Korkenzieher schlicht direkt an.
Und nur der echte und wahre Dilettant probiert das auch bei Flaschen mit ohne Korken …
Cheerio, Miss Sophie!
Heute gibt’s mal eine kurze Zusammenfassung von ein paar Sachen, die mir diese Woche aufgefallen sind.
Plätzchenmemory.
Wer zwei gleiche umdreht, muss sie essen.
Wer auch nur gelegentlich beim Discounter einkauft, wird schon über diese Dinger gestolpert sein: Bio-Weizenvollkorn-Toasties. Und jeder wird sich nach dem Erwerb und der Erstverköstigung gefragt haben, was die Leute eigentlich dazu treibt, sowas zu kaufen. Und kaufen tun sie es wohl, denn sonst würde der Discounter das ja nicht ins Regal legen.
Auch wir haben das Zeugs als Notfallfutter in der Schublade mit den Aufbacksachen, und gestern habe ich bei ein paar Packungen entdeckt, dass die schon überfällig waren.
Was tun?
Toasten und Butter und Marmelade drauf? Nee, schmeckt nicht so doll.
Nicht toasten und Schinken drauf? Nee, auch nicht so.
Also hab ich in den Kühlschrank gespickt, ob da auch noch jemand dringend weg muss, und habe einen Becher Schmand entdeckt. Damit war die Marschroute vorgegeben, denn man kann aus den Bio-Weizenvollkorn-Toasties tatsächlich was leckeres machen:
Die Zwiebel macht man schön klein, auch aus dem Käse schnitzt man sich kleine Würfelchen. Das kommt zusammen mit dem Schmand in eine Schüssel und wird mit einem Löffel verrührt. Mit kräftig Salz (ich hab Kräutersalz genommen) abschmecken.
Die Toastie-Böden auf einem Backblech verteilen. Nun verteilt man die Pampa gleichmäßig mit dem Löffel auf die unbehandelten (lies: nicht getoasteten) Bio-Weizenvollkorn-Toastie-Böden.
Nicht zu viel und nicht zu wenig, bitte!
Das Blech kommt dann bei 180-200 Grad für 10-15 Minuten in den Backofen. Das Ziel sollte sein, dass der Käse verschmilzt; da ich ein kleiner Knusperfreak bin, hab ich die Tür erst aufgemacht, als die ersten Stellen bräunlich wurden.
Et voilà: Eine sinnvolle und schmackhafte Anwendung für Bio-Weizenvollkorntoasties!!!!!
Viel Erfolg beim Nachmachen, und sorry für die nicht so schönen Fotos; beschwert euch bei Samsung!
Selbstbeherrschung ist, wenn man(n) beim Metzger aus der Tür rausgeht und da steht ein laufender Gemballa Cayenne Turbo mit ohne Besatzung und knurrt vor sich hin und man(n) läuft trotzdem dran vorbei zum eigenen Corsa und fährt dann mit dem heim.
Bin soooo stolz auf mich!
;-)
Wo gehört nun eigentlich das leere Nutellaglas hin? Zum Weißglas oder zum Braunglas?
Ich hab mich dann doch fürs Weißglas entschieden …
Übrigens: wenn man Probleme hat, die Farbe des zu entsorgenden Glases zu bestimmen, dann sollte man es im Zweifel zum Grünglas werfen. Weil nämlich Glas nur sehr schwierig zu entfärben ist, ist es besonders beim Weißglas sehr wichtig, dass es wirklich sortenrein ist. Beim Braunglas ist das nicht ganz so kritisch, und beim Grünglas machen Verunreinigungen am wenigsten aus. So gehören zum Beispiel die vielen vielen leeren Blue-Curaçao-Flaschen in den Grünglascontainer.
Auf gar keinen Fall sollte man übrigens Steingut oder so Zeugs reinwerfen, denn das ist eben kein Glas und macht den Recyclern beim Glasschmelzen ziemliche Probleme.
Und wer mir das nicht glaubt, liest sich das Thema einfach nochmal in der allwissenden Müllhalde Wikipedia durch.
Chimney, the
facility which can be found in packs on top of British houses.
Irgendwie musste ich spontan an Mary Poppins denken.
Weil das Waldfreibad Kreßberg heute trotz Vorankündigung nicht aufgemacht hat, haben wir kurzerhand eine Waldtour gemacht.
Wir haben uns in Rampoldshausen, am Zimmerschlag, im Hammersbachtal, in der Retzklinge, in der vorderen Ebnet und am Brenntenberg herumgetrieben.
Zugegeben, diese Flurstücknamen kannte ich auch nicht alle. Aber dafür gibt’s ja das Geoinformationszentrum des Landkreises Schwäbisch Hall, zumindest wenn man einen Firefox nutzt (mit Safari und Chrome geht’s nicht).