Die Tage hat es ja die Meldung in die Presse geschafft, dass wir Europäer in Zukunft für Überweisungen statt althergebrachter und bewährter BankLeitZahl mit Kontonummer die neue IBAN (im Volksmund auch “IBAN, die Schreckliche” genannt)verwenden müssen und dass das ja gar nicht so schlimm sei und dass in Deutschland die Zahlen nur 22 Stellen lang sein werden und und und.
Wie so oft steckt auch hinter diesem Wahnsinn Methode, und die Titanic hat sich die Mühe gemacht das zu entschlüsseln, wie folgender Screenshot zeigt:
Der macht folgendes zur Kunst:
Er schnappt sich einen Holzbottich.
Und in den leert er Harz rein.
Und wenn das Harz trocken ist, dann malt er drauf.
Und wenn er drauf gemalt hat, dann leert er wieder Harz drauf.
Und dann trocknet wieder das Harz.
Und dann malt er wieder drauf. Und dann kommt nochmal Harz. Und nochmal Farbe. Und und und.
Bis das Kunstwerk fertig ist.
Das Video zeigt ein paar Leute, die unter Wasser mit den Füßen auf einer Eisfläche stehen (also für unser Verständnis kopfüber) und mit Luft (die dann natürlich grad in die für uns gesehen falsche Richtung will) lustige Sachen machen.
Des Rästels Lösung steckt im Kleingedruckten in Form der Erklärung, was die zwei Sternchen neben den “25g” bedeuten:
Die Angaben für 100g wären für trockenes Zeugs, in den Angaben für 25g stecken aber zusätzlich noch 125g Milch…
Ferrero, da nehmt euch mal ein Beispiel! So klärt man die Verbraucher auf!
Weil ja grade Wulff-bashing absolut angesagt ist, ich aber politisch überhauptnicht sattelfest bin, lasse ich lieber andere schreiben.
Und lese.
Und genieße.
Liebe Logiker!
Am Samstag betitelte das Hohenloher Tagblatt (zumindest in der Printausgabe) einen Artikel mit “Hellseher lagen auch 2011 kolossal daneben”.
Wenn ich Anfang 2011 zu diesem Thema meinen Senf hätte abgeben sollen, dann hätte ich gesagt “die können sagen, was sie wollen, denn da wird eh das wenigste stimmen”. Das wiederum hätte mich ja aber auch irgendwie zu einem Hellseher gemacht und da ich damit 100% richtig gelegen hätte, hätte ich damit ja den Titel widerlegt, oder?!?
Der neueste Hubug der Tee verkaufenden Industrie ist meines Erachtens der “innovative Pyramidenbeutel”:
Das Zeugs sieht nicht nur so aus sondern fasst sich auch an wie Plastik und erst wenn man sich die Mühe einer Websuche macht, erfährt man, dass die Dinger angeblich doch kompostierbar sind.
Letztlich der Versuch der Verpackungs- und Teeindustrie, aus noch weniger Inhalt noch mehr Geld zu schlagen.